Japan-Rundreise 3 Wochen • Unser Japan-Reiseblog mit einer einzigartigen Reiseroute
Wenn du dieses Jahr eine Rundreise durch Japan machen wirst und dafür zwischen 2 und 3 Wochen Zeit hast, findest du in diesem Beitrag unsere Empfehlung für eine individuelle Route, die du so nirgendwo anders finden wirst!
Wir sind knapp 2 Monate lang durch Japan gereist und haben dabei sowohl die großen, bekannten Städte wie Tokio, Osaka und Kyoto besucht, als auch die ländlichen Regionen und die wunderschöne Natur Japans auf unserer Rundreise kennengelernt.
In diesem Beitrag möchten wir dich an unserer Faszination für Japan teilhaben lassen 😊.
➡️ Hier kommt unsere Routenempfehlung für 2 bis 3 Wochen in Japan mit der für uns besten Mischung aus Stadt, Kultur und Natur, abseits der Touristenmassen und voller Geheimtipps für deine Japanreise!
Dieser Artikel enthält Empfehlungslinks (*). Wenn du über einen dieser Links eine Dienstleistung oder ein Produkt buchst, erhalten wir eine Provision – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich. Mit deinem Einkauf oder deiner Buchung über unsere Links unterstützt du direkt unseren Blog und hilfst uns, weiterhin wertvolle Reisetipps kostenlos bereitzustellen. Ein riesiges Dankeschön dafür! ♥️ Hinweis: Alle Empfehlungen basieren auf unseren persönlichen Erfahrungen.
Unsere Rundreise-Route auf einen Blick
Route (klassisch + Natur-Geheimtipps):
Tokyo → Mount Fuji (Fuji-Region) → Kyoto → Hyogo (Kinosaki/Toyooka + Ausflüge) → optional Hiroshima ODER Takeda Castle → Osaka → zurück nach Tokyo
Was diese Route besonders macht:
- Wir zeigen dir eine Mischung aus Metropolen (Tokyo/Kyoto/Osaka) und echtem, ländlichem Japan in Hyogo (Onsen, Küste und Natur).
- Zwei flexible Bausteine am Ende: Hiroshima (Stadt) oder Takeda Castle (Natur & ländliches Japan)
- Ideal für 2–3 Wochen: Unsere Route ist eine Erweiterung der „Goldenen Route“. Wir haben die wunderschöne Natur Japans und unsere Geheimtipps integriert.
Die einzelnen Stopps:
- Tokyo (Start): 3-5 Tage
Shibuya & Shinjuku als Basis & lebhafte Stadtviertel mit vielen Highlights (Tokyo wie man es sich vorstellt). - Mount Fuji / Fuji-Region: 1–2 Nächte
Auf dem Weg Richtung Kansai: beste Fuji-Sicht (u. a. Fujiyoshida, Kawaguchi-See, Chureito-Pagode). - Kyoto: mindestens 3, besser 4–5 Nächte
Tempel, Kultur + optionaler Tagesausflug (z. B. Nara).
Bambuswald von Arashiyama: ein halber bis ganzer Tag. - Hyogo (ländliches Japan): 3–5 Tage
Kinosaki Onsen als Onsen-Basis (7 Onsen), Toyooka als super-authentischer Alltagshub.
Ausflüge/Highlights in der Region:- Amanohashidate („Himmelsbrücke“) und Tottori Sanddünen
- Ab hier zwei Optionen
- Option A: Hiroshima (Tagesausflug ab Osaka): 1 voller Tag
Sinnvoll, wenn du den Kansai–Hiroshima Area Pass nutzt. - Option B: Takeda Castle („Schloss in den Wolken“): 1 Tag
Perfekt als Natur-Highlight auf dem Weg nach Osaka (mit Kansai Wide Area Pass).
- Option A: Hiroshima (Tagesausflug ab Osaka): 1 voller Tag
- Osaka: mindestens 3, besser 4 Nächte
Dotonbori, Osaka Castle (Außenareal kostenlos), optional Universal Studios Japan als großes Tages-Highlight. - Rückfahrt nach Tokyo: 1-2 Tage (Shinkansen von Osaka nach Tokyo)
Wenn der Rückflug ab Tokio geht: Shinkansen zurück, mit etwas Glück Abschiedsblick auf den Fuji entlang der Strecke.
Los geht’s – wir starten in Tokyo!
In diesem Beitrag findest du unsere ausführliche Route, Tipps & unsere Erfahrungen.
Start der Japan-Rundreise: Ankunft in Tokyo
Die meisten Reisenden und Urlauber, die eine Rundreise durch Japan machen, beginnen ihre Route in der Metropole Tokyo.
Am Flughafen in Tokyo ist es oft sehr voll. Doch keine Sorge: Du findest dich dank der sehr guten Beschilderung in den verschiedensten Sprachen gut zurecht.
Bevor wir richtig loslegen mit der Rundreise, folgen zunächst ein paar Alltags-Tipps für Japan.
Wenn du diese überspringen möchtest, klicke hier zum Start der Rundreise.
Tipps für deine Ankunft in Japan
Zuerst möchten wir dir die drei wichtigsten Dinge für den Alltag in Japan erklären: Wie du an mobiles Internet kommst (das brauchst du für fast alles), wie du mit dem Zug fährst und wie man in Japan am besten bezahlt:
1. Mobiles Internet direkt ab Ankunft
Du kannst dir bereits vor deiner Reise eine Japan-SIM-Karte nach Hause bestellen und hast nach der Aktivierung vor Ort direkt mobiles Internet. Das hilft dir dabei, dich nach Verlassen des Flughafens besser zu orientieren. In den Flughäfen Japans hast du meist sogar kostenloses WLAN. Dieses endet jedoch nach Verlassen des Flughafens.
Mobiles Internet ist für die Japanreise sehr wichtig.
Diese drei Möglichkeiten haben sich für uns bewährt:
2. Bahnfahren in den ersten Tagen in Japan
In Japan ist das beste Mittel der Fortbewegung der öffentliche Personennahverkehr: der Zug, die Bahn und der Bus. Um mit diesen zu fahren, benötigst du eine Fahrkarte, die du entweder als Einzelticket, als Rail Pass* oder günstigeren Areapass* kaufen kannst.
Oder du nutzt eine der praktischen IC-Karten: IC-Karten in Japan sind Bezahlkarten, mit welchen du deine Bahnfahrt bezahlen, in Convenience Stores bezahlen oder auch deine Busfahrt bezahlen kannst.
IC-Karten
An so gut wie allen Bahnstationen kannst du einfach mit der IC Karte wie ICOCA*, Suica* oder Pasmo deine Bahnfahrt durch Auflegen deiner IC Karte am Eingang bezahlen.
In Osaka ist die ICOCA Card* weit verbreitet.
In Tokyo ist die SUICA die meistgenutzte IC-Karte.
Die SUICA Welcome Card* kann man online bei klook.com kaufen und bekommt 1 Tag gratis Bahnfahren in ganz Tokyo.
Unsere Tipps und Anleitungen zum Bahnfahren in Japan findest du in unserem Beitrag Bahnfahren in Japan. Zum Beispiel:
- Bahntickets in Japan am Automaten kaufen
- Railpass und Area Pass
- Züge & Tickets online buchen
- Bahnfahren in Osaka
- Bahnfahren in Tokyo
- Bahnfahren auf dem Land in Japan
Tipp zum Buchen von Zügen & Shinkansen:
Man kann über Japan Experience Zug- & Shinkansen Tickets auf Deutsch buchen.
Auch bereits Monate im Voraus.
🚄 Zugtickets für Japan online buchen bei Japan Experience *
Wenn du noch am Anfang deiner Reiseplanung stehst, wirf auch einen Blick in unsere Japan-Checkliste:
Checkliste Japan
3. Bezahlen in Japan – verständlich erklärt
Insbesondere zu Beginn einer Rundreise durch Japan ist erst mal vieles anders, als man es kennt. Besonders, wenn es dein erstes Mal in Japan ist.
Zum Thema Bezahlen in Japan können wir dir aus unseren eigenen Erfahrungen raten, sowohl Bargeld abzuheben, als auch die IC-Karte zu besitzen (ICOCA oder Suica) und auch eine Kreditkarte in Japan dabei zu haben. Du kannst fast überall auch mit einer Debitkarte bezahlen, doch für Hotelbuchungen und Mietwagen-Reservierungen benötigst du auf jeden Fall eine echte Kreditkarte.
Diese sollte im besten Fall keine Gebühren für die Auslandsnutzung erheben. Hierzu eignen sich:
- die Debitkarte der DKB,
- die TF Bank Mastercard Gold (mit kostenlosen Reiseversicherungen
- sowie die im Ausland gebührenfreien Karten Deutschland-Kreditkarte Classic und awa7 Visa.
Unsere aktuellen Top 3 kostenlosen Kreditkarten für Japan:
Hanseatic GenialCard
0 € Jahresgebühr
awa7® Visa
0 € Jahresgebühr
Deutschland-Kreditkarte Classic
0 € Jahresgebühr
ℹ️ Weitere Informationen findest du in unseren Beiträgen Bezahlen in Japan sowie Kreditkarten für Japan.
Das erste Mal in Tokyo: So fühlt es sich an
Als wir zum ersten Mal in Tokyo ankamen, waren wir überwältigt von den vielen Möglichkeiten und wussten gar nicht so recht, was wir vor Ort alles sehen und machen möchten.
Daher haben wir uns die beiden bekannten Stadtviertel Shibuya und Shinjuku herausgesucht und diese mehrere Tage erkundet.
Wir haben uns außerdem ganz bewusst für eine Unterkunft in Shinjuku entschieden, da hier das Preis-Leistungs-Verhältnis bei den meisten Hotels und Unterkünften sehr gut ist!
Hotels & Unterkünfte Tokyo
Unsere Tipps für Unterkünfte in Tokyo in guter Lage, mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis!
Unser Tipp: Unplan Shinjuku*, 8,3 bei booking.com.
Für jedes Budget etwas dabei: Es gibt Hostelbetten sowie Doppelzimmer. In den Doppelzimmern gibt es sowohl Doppelbetten als auch Tatami-Betten. Das Hotel ist modern und sehr sauber. Die gute Lage am Rand von Shinjuku ist perfekt für 2-3 Nächte in Tokyo*.
Buran House* 8,3 bei booking.com, ab 99 € pro Nacht.
Gut ausgestattete Zimmer nahe der Haltestelle Shin-Okubo (perfekte Lage,um Tokyo zu erkunden), Bad, WLAN, Küchenzeile, Waschmaschine.*
The Peninsula Tokyo* 9,2 bei booking.com.
Erstklassiges Hotel mit bestem Service, Pool, Fitness-Center und exklusiver Küche zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.*
Sunroute Plaza Shinjuku* 8,6 bei booking.com, ab 164 € pro Nacht.
Sehr gepflegtes Hotel in bester Lage in Shinjuku, nah zum Bahnhof, mit sehr gutem Frühstück & modernen Zimmern.*
Um einen ersten guten Überblick über den Stadtteil Shibuya zu bekommen, haben wir an einer geführten Walking-Tour auf Englisch* teilgenommen. Diese Tour können wir absolut empfehlen, um mehr über Tokyo und Shibuya zu erfahren.
Außerdem lernst du so die besten Aussichtspunkte für die berühmte Shibuya Kreuzung kennen!
Die beiden beliebten Stadtteile Shibuya und Shinjuku haben wir besonders ausgiebig erkundet. Daher findest du alle unsere Insidertipps in diesen Beiträgen:
- Unsere Tipps für Shibuya: Die besten Aussichtspunkte auf die berühmte Kreuzung sowie Tipps für Sehenswürdigkeiten.
- Unsere Tipps für Shinjuku: Was diesen Stadtteil so besonders macht.
Mount Fuji • Ein Must-See auf der Japan-Rundreise
Von Tokyo aus bietet es sich an, den Mount Fuji auf dem Weg nach Osaka und Kyoto einen Besuch abzustatten. Von Tokyo gelangst du mit dem Express Liner Bus innerhalb einer Stunde in die Fuji Region. Tickets sind online reservierbar.
Während einer 2 bis 3 Wochen Rundreise durch Japan empfehlen wir für den Mount Fuji 1-2 Nächte vor Ort einzuplanen. Man kann allerdings auch einen Tagesausflug zum Fuji ab Tokyo* unternehmen.
Die besten Monate, um den Mount Fuji bei klarem Himmel mit guter Sicht zu erleben, sind unserer Erfahrung & den Aussagen der Einheimischen nach die Monate April, Mai, September, Oktober und November.
Die drei besten Orte für eine ausgezeichnete Sicht auf den Mount Fuji sind für uns:
- Die Dachterrasse des Hostel 1889 in Fujiyoshida,
- das nördliche Ufer des Kawaguchi-See und
- die Umgebung rund um die bekannte Chureito Pagode.
Während unserer Zeit in Fujiyoshida haben wir im Hostel 1889 gewohnt. Das hatte ganz praktische Gründe: Man sieht von hier aus den Fuji sowohl von der Straße als auch von der Dachterrasse.
Fuji Hotel Tipps
Unterkünfte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis
in Fuji:
Toyoko Inn Fuji Kawaguchiko* 8,6 bei booking.com, ab 62 € pro Nacht.
Am Kawaguchi See: Sehr sauber, mit Frühstück, bequeme betten. Zum Toyoko Inn Fuji Kawaguchiko*.
Hotel Megu Fuji* 9,2 bei booking.com, ab 70 € pro Nacht.
Große Zimmer, moderne Einrichtung & komfortabele Ausstattung, sehr sauber & mit Dachterrase – Blick auf den Fuji! Zum Hotel Megu Fuji*.
Hostel Fuji Matsuyame* 9,1 bei booking.com, ab 54 €.
Gemütliches Hostel mit hohem Komfort, Tatami-Betten und hoher Gastfreundlichkeit. (Auch Doppelzimmer verfügbar.) Zum Hostel Fuji Matsuyame*.
Hostel 1889* 7,9 bei booking.com, ab 47 €.
Gemütliches Hostel, Kaffee & Tee inkl., sehr sauber, mit Fahrrädern, Beste Fuji-Sicht von der Dachterrasse.*
Kyoto • Stadt der tausend Tempel
Vom Mount Fuji gibt es eine sehr schöne Shinkansen Verbindung nach Kyoto: Hierzu fährt man mit dem Bus nach Mishima (ca. 50 min) und von Mishima mit dem Shinkansen nach Kyoto. Das Schönste daran ist, dass man den Fuji noch ganz lange aus dem Fenster (Sitze auf der rechten Seite reservieren) während der Fahrt beobachten kann.
Allein in Kyoto könnte man mehrere Wochen verbringen, um die ganze Vielfalt der Stadt zu erkunden, doch dann käme die Rundreise durch Japan etwas zu kurz. Daher können wir aus unseren Erfahrungen heraus einen Aufenthalt von mindestens 3, besser 4-5 Nächten empfehlen. Etwa auch, weil man von Kyoto einen Tagesausflug nach Nara unternehmen kann.
Was wir an Kyoto besonders schätzen, ist die große Auswahl an sehr guten Apartment-Hotels. Diese sind zu sehr guten Preisen zu haben und oft mit einer Küchenzeile, eigenem Bad und einer Waschmaschine ausgestattet. Unser Tipp ist das Stay Sakura Fuga* in Kyoto (8,5 bei booking.com). Hier fanden wir ein Doppelzimmer mit Balkon, Badezimmer mit Badewanne, Kaffeebar und Waschmaschine für knapp 40 €*.
Hotel Geheimtipp Kyoto
Vier Nächte selbst getestet: Stay Sakura Fuga* in Kyoto. Doppelzimmer mit Küche und Balkon, Bad mit Dusche und Badewanne, plus Waschmaschine und Kaffeebar. Preislich lag es bei uns bei rund 40 € pro Nacht.
Bewertung: 8,5 bei booking.com
Kyoto ist stets gut mit Besuchern gefüllt. Doch es gibt auch hier die noch wenig bekannten Orte und Geheimtipps, an welchen man Kyoto authentisch erleben kann.
Unterkunftsempfehlungen in Kyoto
Kyoto Hotel Tipps
Hotels & Apartments mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis
in Kyoto:
Unser Tipp: Stay Sakura Fuga* 8,5 bei booking.com, ab 50 € pro Nacht.
DZ mit Küche, Badewanne & Balkon, in guter Lage, sehr ruhig und sauber.*
Piece Hostel* 9,0 bei booking.com, ab 43 €.
Modernes Hostel mit Küche in bester Lage, bequeme Betten und nah am Hbf.*
La’Gent Hotel Kyoto* 8,7 bei booking.com, ab 52 €.
Top Ausstattung, große Zimmer und gutes Frühstück, eigener Onsen und gute Lage.*
KyoHotel Kishotei* 9,3 bei booking.com, ab 78 €.
Große, moderne Apartments mit Küchenzeile & Top Service zu sehr guten Preisen.*
The Pocket Hotel* 8,6 bei booking.com, ab 30 € pro Nacht.
Modern & Traditionell zugleich, minimalistische Einrichtung, sehr sauber und nah am Zentrum.*
All unsere Tipps für deine Zeit in Kyoto haben wir in einem Artikel zusammengefasst: Unsere Geheimtipps in Kyoto.
Was wir dir besonders empfehlen können, ist die Teilnahme an einer traditionellen, aber modern gestalteten Teezeremonie*:
Bambuswald von Arashiyama & mehr Sehenswürdigkeiten
Ein weiterer Grund für mindestens 4 Nächte in Kyoto ist der Besuch des Stadtteils Arashiyama. Hier steht der berühmte Bambuswald und die Nähe zur Natur verleiht dem Ort, mit seiner langen Brücke und dem großen Katsura-Fluss eine ganz besondere Atmosphäre.
Du erreichst Arashiyama mit der Bahn, kannst aber auch auf eine geführte Tour zurückgreifen, die auch weitere Highlights von Kyoto beinhaltet. Das bietet sich besonders dann an, wenn du nur wenig Zeit hast, etwa 2-3 Tage in Kyoto:
In die Natur von Hyogo • Natur-Tourismus in Japan!
Wir haben dir versprochen, dir eine Reiseroute für Japan zu zeigen, die du so nirgendwo anders findest. Und genau zu diesem Teil kommen wir jetzt. Denn die Metropolen Japans sind zwar beeindruckend, doch Japan hat viel mehr zu bieten. Denn ein Großteil Japans besteht aus Dörfern, Landschaften und wunderschöner Natur. Genau das sind für uns die echten Geheimtipps, die man sehen sollte, wenn man den weiten Weg nach Japan auf sich nimmt. Wir haben viele Wochen im ländlichen Japan verbracht und zeigen dir nun unsere Insidertipps.
Kinosaki • Authentische Onsen-Stadt
Auf unserer Empfehlung für eine 2 bis 3 Wochen Japan Rundreise kommen wir nun zu unseren Top-Geheimtipps, wenn du einen Teil deiner Japanreise ohne viele Touristen, in wunderschöner Natur und echt authentisch verbringen möchtest.
Wir fahren mit dem Limited Express von Kyoto in die wunderschöne Onsen-Stadt Kinosaki. Denn dieser Ort ist bestens geeignet, um den Norden der Präfektur Hyogo zu erkunden, und obendrein einen Tag am Japanischen Meer zu verbringen!
Das Beste: Hier erlebst du die japanische Onsen-Kultur hautnah und kannst jeden Tag in einem anderen Onsen baden gehen, denn: Wer in Kinosaki in einem Hotel oder Ryokan übernachtet, erhält freien Eintritt zu allen 7 Onsen der Stadt, sowie einen Kimono oder Yukata, zum Wandeln durch Kinosakis mystische Gassen.
Für die Anreise in den Norden von Hyogo nutzen wir ab Kyoto den Kansai-Hiroshima-Pass, um später mit dem Shinkansen von Osaka einen Tagesausflug nach Hiroshima zu unternehmen. Denn diese Fahrt ist in im Kansai-Hiroshima-Pass enthalten. Solche Areapässe lohnen sich im Vergleich zur Einzelbuchung der Zugtickets enorm.
Unser Tipp: Der Kansai-Hiroshima Area Pass:
5 Tage lang kannst du alle Transporte in Kyoto, Nara, Osaka, Kobe und Hiroshima nutzen.
Du gelangst mit diesem Regionalpass bis zu unseren Geheimtipps in Hyogo, der Onsen-Stadt Kinosaki, zur Himmelsbrücke von Amanohashidate, nach Takeda zum Schloss in den Wolken, sowie zu den großen Sanddünen am Meer von Tottori.
Der Pass kostet knapp 19 € pro Tag, inkl. Shinkansen-Fahrt zwischen Osaka ↔ Hiroshima.
Wenn du nicht planst, Hiroshima zu besuchen, dann ist der Railpass „Kansai Wide Area Pass*“ für dich die richtige Wahl. Dieser ist ebenfalls 5 Tage gültig und etwas günstiger!
Weitere Informationen und was du in Kinosaki erleben kannst, findest du hier:
- Kinosaki, die Stadt der 7 Onsen: Unsere Erfahrungen und Tipps
- Sehenswürdigkeiten in Kinosaki
Unterkunft in Kinosaki
In Kinosaki findest du außergewöhnlich gute und authentische Ryokan Unterkünfte sowie moderne Hotelzimmer. Wir finden: Wer auf seiner Rundreise durch Japan diese Region – die so nah an Osaka und Kyoto liegt – auslässt, hat einen ganz wesentlichen Teil der japanischen Kultur und Natur verpasst!
Unterkunft Tipps
Die besten Unterkünfte in Kinosaki Onsen mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis:
Onishiya Suishoen* 9,3 bei booking.com.
Komfort & Tradition: geräumige Zimmer, Onsen, leckeres Essen, Massagestühle & mehr.*
Tsumugi Ryokan* 8,3 bei booking.com, ab 73 €.
Moderner Ryokan mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und Yukata zum Ausleihen.*
Ooedo Onsen Monogatari* 8,2 bei Booking.com.
Klassisch Japanischer Ryokan mit erstklassigem Restaurant & eigenem Onsen zu angemessenen Preisen.*
Sinonomesou* 8,0 bei booking.com, ab 142 €.
Modern & gleichsam traditionell mit sehr gemütlichem Ambiente und eigenem Onsen.*
Toyooka Guesthouse „Hostel Act“* 8,9 bei booking.com, ab 51 €.
Sehr gemütliches Hostel, sehr sauber & Englisch-sprachiges Personal.*
Unsere Empfehlung: ➡️Nishimuraya Honkan Ryokan* 9,7 bei booking.com.
Ein exzellentes Ryokan-Luxus-Hotel mit Gourmet-Kaiseki-Menüs auf Fine-Dining-Niveau, mit ausgezeichnetem Privat-Onsen – hier passt einfach alles*!
Während unserer Zeit in Hyogo haben wir in der Stadt Toyooka gewohnt. Toyooka ist nur etwa 20 Minuten von Kinosaki entfernt und bietet einen der authentischsten Einblicke in das echte Leben in Japan, die man nur haben kann. Wir liebten unsere Radtouren entlang des Flusses Maruyamagawa, zum Schloss von Izushi und ans Meer rund um Takenhama.
Was wir vor Ort alles erlebt haben, kannst du in unserem Bericht zu Toyooka lesen.
Mit dem Kansai-Hiroshima-Pass Hyogo erkunden
Am Abdeckungsbereich des Kansai-Hiroshima-Railpass* finden wir das Beste, dass man so viele authentische Orte und Geheimtipps an der japanischen Küste erkunden kann! Wir empfehlen dir den Besuch zweier der schönsten Naturorte Japans mit einer grandiosen Aussicht aufs Meer: der „Himmelsbrücke“ von Amanohashidate sowie den großen Wander-Sanddünen von Tottori!
Amanohashidate • Geheimtipp unserer Japan-Rundreise
Die 3,6 km lange Sandbank von Amanohashidate wird auch Himmelsbrücke genannt und wurde unter die Top 3 Landschaften Japans gewählt.
Den besten Ausblick auf die mit Pinien bepflanzte Landzunge erhält man, indem man mit dem Sessel-Lift auf einen der dahinterliegenden Berge fährt.
Die Landzunge kann sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad erkundet werden und bietet mit kleinen Buchten und glasklarem Wasser beste Bedingungen zum Baden und Schnorcheln.
Amanohashidate
Unterkünfte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis
in Amanohashidate
Fairfield by Mariott * 9,1 bei booking.com, ab 95 €.
Stilvolle Einrichtung, komfortable Zimmer, Kaffee und Tee, Top Preis-Leistung.*
Amanohashidate Hotel*: 8,5 bei booking.com, ab 115 € pro Nacht.
Sehr gute Lage, schöne helle Zimmer mit bequemen Betten, SPA und tolle Aussicht.
The Gran Resort Amanohashidate* 7,9 bei booking.com, ab 59 €.
Zimmer mit Meerblick & gemütliche Einrichtung, sehr bekannt für sein Seafood-Restaurant. *
Außergewöhnlich: Monjusou Shourutei* 9,6 bei booking.com.
Hochwertige Einrichtung im echten, japanischen Stil, auf dem Zimmer wird Abends ein mehrgängiges Kaiseki-Gourmet-Menü serviert, es gibt Massage-Angebote. *
Alle unsere Tipps zu Amanohashidate findest du in unserem Beitrag: Amanohashidate – Die Himmelsbrücke von Japan
Die großen Sanddünen von Tottori
Bereits in der Präfektur Tottori befindlich, gleichwohl angrenzend an die Präfektur Hyogo, liegen die großen Sanddüne von Tottori.
Die Tottori Sand Dunes sind große Sanddünen, die vom Wind über tausende von Jahren aus dem Sand des nahegelegenen Flusses Sendaigawa gewaschen wurden. Dieser lagerte sich durch die Winde vor der Küste ab.
Die Dünen sind über 16 Kilometer lang und erreichen Höhen von bis zu 50 Metern. Vor Ort kann man das Visitor Center und das Sand Museum besuchen oder, wer es aktiver mag, Sand-Surfing ausprobieren*. Das ist wie Snowboarding, nur eben auf Sand*.
Alle weiteren Informationen findest du in unserem Beitrag zu Tottori und den Sanddünen von Hyogo.
2 Optionen für die Weiterreise: Hiroshima oder Hyogo & Osaka
An dieser Stelle bieten sich für die 2 bis 3 Wochen Japan-Rundreise zwei Optionen: Entweder, man verkürzt die Zeit in der Kansai Region (Hyogo) und nutzt einen vollen Tag für einen Ausflug mit dem Shinkansen nach Hiroshima (Wahl Kansai-Hiroshima-Areapass*) oder man verbringt den verbliebenen Tag noch in der Region und schaut sich das „Machu Picchu von Japan“ oder auch „Schloss in den Wolken“ genannte Takeda Castle an.
Wichtig: Bei Wahl von Option 2 (einen weiteren Tag in der Natur von Hyogo verbringen) ist der Railpass „Kansai Wide Area Pass*„ die bessere Wahl! Denn dieser ist günstiger.
Option 1: Mit dem Shinkansen nach Hiroshima
Wenn du dich für eine Japan-Rundreise mit dem Besuch von Hiroshima entschieden hast, setzen wir die Reise nun nach Hiroshima fort: Um den Kansai-Hiroshima-Areapass* voll auszunutzen, treten wir die Fahrt mit dem Limited Express von Kinosaki in Richtung Osaka an, um dort in den Shinkansen nach Hiroshima zu steigen. Dieser fährt an der Station Shin-Osaka ab, an welcher auch der Limited Express von Kinosaki anhält. Das ist unseren Erfahrungen nach also die perfekte Verbindung! Um die vollen Vorteile des Railpass (Kansai-Hiroshima-Pass*) zu nutzen, kannst du deinen Tagesausflug nach Hiroshima so planen, dass du am Abend wieder mit dem Shinkansen nach Osaka zurückfährst.
Option 2: Takeda Castle & Weiterfahrt nach Osaka
Perfekt auf dem Weg mit dem Zug nach Osaka liegt, inmitten der grünen Natur von Hyogo, ein weiterer unserer Geheimtipps: Das „Schloss in den Wolken“ und „Machu Picchu von Japan“ genannte Takeda Castle!
Takeda Castle ruht, in den Morgenstunden oft in Nebel gehüllt, auf einem kleinen Berg in der Nähe von Asago. Der Ort ist sehr gut mit dem Zug erreichbar, da er eine eigene Bahnhaltestelle besitzt, allerdings fahren die Busse zum Schloss erst ab 10 Uhr morgens. Alternativ ist eine Wanderung ab dem Bahnhof Takeda direkt zum Schloss möglich und ausgeschildert.
Von den Yamashira no sato-Parkplätzen aus führt eine kleine Wanderung zum Castle. Alternativ kannst du mit dem Bus oder Taxi hinauffahren, um nur das letzte Stück zu Fuß zu absolvieren. Oben angekommen erwartet dich eine fantastische Aussicht auf die unglaublich schöne Landschaft der Präfektur Hyogo!
Alle Informationen zum Schloss von Takeda, findest du in unserem Beitrag zum Takeda Castle.
Wir haben den Kansai-Wide-Areapass an dieser Stelle voll ausgenutzt und treten ab dem Bahnhof Takeda die letzte Fahrt mit diesem Ticket nach Osaka an.
Willkommen in Osaka – der Vergnügungsstadt & Stadt des Essens!
Unsere Route für 2 bis 3 Wochen durch Japan nähert sich nun zwar ihrem letzten Stopp. Gleichwohl gibt es hier in Osaka eine unglaubliche Vielfalt zu entdecken.
Wir persönlich empfehlen für den Aufenthalt in Osaka mindestens 3, besser 4 oder 5 Nächte.
Eine verkehrsgünstig gelegene Unterkunft ist in Osaka Gold wert. Daher haben wir uns für einen ruhigeren Stadtteil entschieden, der genau zwischen den Universal Studios und dem Zentrum von Osaka liegt:
Dem Stadtteil Taisho (nahe Namba):
Unterkünfte • Osaka • Taisho
Unsere Geheimtipp–Unterkünfte in Osaka, Stadtteil Taisho zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis:
R Hotel Namba*: 8,5 bei booking.com, ab 53 € pro Nacht. Perfekte zentrale Lage und sehr gute Anbindung um Osaka mit der Bahn zu erkunden. Man ist schnell in Dotonbori und auch bei den Universal Studios.
Zum R Hotel Namba*.
Hotel Sobial Osaka Dome*: 8,0 bei booking.com, ab 99 € pro Nacht. Sehr gute Lage an der Taisho-Station und japanisches Frühstück. Von dort sind es mit der Bahn 17 Minuten zu den Universal Studios. Zum Hotel Sobial Osaka Dome*.
Geheimtipp-Apartment:
Royal Heights Sakuragawa Condominium*: 8,6 bei booking.com, ab 63 € pro Nacht.
Kleine Wohnungen und alles drin! Perfekt durchdachte Apartments mit Küche & Waschmaschine mit sehr stilvoller Einrichtung, klassisch japanischem Badezimmer und in bester Lage um Osaka in jeder Himmelsrichtung zu entdecken sowie um schnell an den USJ zu sein.*
Fortbewegung in Osaka
Die unseren Erfahrungen nach beste Möglichkeit, in Osaka von A nach B zu kommen, ist der Zug bzw. die Metro. In Japan ist das Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr einfach: Gib einfach dein gewünschtes Ziel in die Google Maps Suche ein und die Option „öffentliche Verkehrsmittel“ sucht dir direkt die besten Zugverbindungen heraus. Wir persönlich haben neben der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs auch viele Strecken in Osaka zu Fuß zurückgelegt.
Für das Bahnfahren nutzen wir in Japan unsere IC Karten. Diese sind aufladbar und man kann sie ganz einfach an die Schranken der Metro-Stationen halten, um aufs Gleis zu kommen. Beim Verlassen deiner gewünschten Haltestelle hältst du die IC Karte erneut an eine der Schranken und der entsprechende Betrag wird abgebucht.
IC-Karten
An so gut wie allen Bahnstationen kannst du einfach mit der IC Karte wie ICOCA*, Suica* oder Pasmo deine Bahnfahrt durch Auflegen deiner IC Karte am Eingang bezahlen.
In Osaka ist die ICOCA Card* weit verbreitet.
In Tokyo ist die SUICA die meistgenutzte IC-Karte.
Die SUICA Welcome Card* kann man online bei klook.com kaufen und bekommt 1 Tag gratis Bahnfahren in ganz Tokyo.
Osaka Metro Pass
Mit dem Osaka Metro Pass kannst du innerhalb von 1 und/oder 2 Tagen in und um Osaka so viel Bahn fahren, wie du möchtest. Dies lohnt sich insbesondere, wenn du innerhalb von 1 oder 2 Tagen so viel wie möglich sehen möchtest.
Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten in Osaka
In Osaka findest du eine ganze Reihe an fantastischen Zielen für einen Tagesausflug! Wie etwas das Osaka Castle, den Stadtteil Dotonbori oder auch die Universal Studios Osaka, als krönenden Abschluss für 2 bis 3 Wochen Rundreise durch Japan.
Osaka Castle – kostenloser Eintritt
Das bekannte Osaka Castle gehörte zu den Orten, die wir uns auf jeden Fall ansehen wollten.
Umso besser, dass der Eintritt auf das gesamte Gelände rund um Osaka Castle kostenlos ist und lediglich der Eintritt zum Turm ca. 4 Euro pro Person kostet*.
Um das gesamte Gelände rund um das Osaka Castle zu erkunden, empfehlen wir, etwa 2 Stunden Zeit einzuplanen.
Denn vor Ort gibt es neben dem großen Turm aus der Edo Zeit viel zu entdecken, etwa die Nebengebäude und Anlagen, sowie die wunderschön angelegten Gärten.
Tickets für den Eintritt zum Turm des Osaka Castle kannst du bequem bei klook.com online kaufen*.
Dotonbori • Das Vergnügungsviertel von Osaka
Einer unserer Hauptgründe für einen Besuch von Osaka war der bunte Stadtteil Dotonbori mit seinen großen Figuren an den Fassaden der Häuser, wie Drachen oder riesigen Krabben.
Neonlichter, ein mechanischer Krabbenpanzer über dem Restaurant Kani Doraku, viele unterschiedliche Gerüche: Das ist die Dotonbori Street.
Dotonbori ist bunt, schräg und für Japan vergleichsweise laut.
Die Dotonbori Street ist einer der meistgelaufenen Straßen in Osaka und ein Ort, den du in Osaka auf jeden Fall besuchen solltest.
Wenn du Osaka unübersichtlich findest, ist das, um ehrlich zu sein, vollkommen normal. Uns ging es genauso. Wenn du nur wenig Zeit hast und einen guten Überblick über die Stadt erlangen möchtest, empfehlen wir, einen Guide für einen halben Tag zu buchen:
Unterkunftstipps in Dotonbori
Unterkünfte • Osaka • Dotonbori
Unterkünfte Geheimtipps in Osaka • Dotonbori zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis:
Unsere Empfehlung: APA Hotel Shinsaibashi* 8,4 bei booking.com, ab 71 € pro Nacht.
Sehr modernes Hotel mit angenehmem Ambiente der Zimmer, direkte Lage nahe Dotonbori sowie perfekte Lage zur Bahn, große Zimmer und Top Preis-Leistungs-Verhältnis!*
Kaneyoshi Ryokan* 8,9 bei booking.com, ab 92 € pro Nacht.
3 Minuten von der U-Bahn-Station Nipponbashi entfernt mit kostenfreiem WLAN sowie traditionell japanischen Zimmern mitTatami-Boden und Futonbetten. Jedes Zimmer mit eigenem Bad, Klimaanlage, TV, Kühlschrank, Yukata (eine Art Kimono) und es gibt ein Onsen Bad.*
I AM Hotel Dotonbori* 8,4 bei booking.com, ab 84 € pro Nacht.
Hervorragendes Hotel mit ausgezeichneter Einrichtung der Zimmer, minimalistisch & elegant mit Tatami-Böden, hellem Holz und freundlicher Atmosphäre,10 Minuten zu Fuß nach Dotonbori.*
Universal Studios in Osaka
Einer unserer Hauptgründe beim Besuch von Osaka waren die Universal Studios Japan. Für Chris insbesondere die Harry Potter Welt, für Theresa die Nintendo World.
Unseren Erfahrungen nach ist es am wichtigsten, bereits früh am Morgen in den Universal Studios Japan (USJ) zu sein.
Denn zum Beispiel die kostenlosen Time-Slots für die Nintendo World kann man nur reservieren, wenn man bereits durch die Eingangsschranken in den Park hineingegangen ist. Und sie sind schnell vergriffen.
Außerdem empfehlen wir den vorherigen Download der Universal Studios Japan App fürs Smartphone. Hierüber kannst du zum Beispiel sehen, wie lange die Wartezeiten an den einzelnen Attraktionen sind. Wenn du alle Themenbereiche des Parks an einem Tag besuchen möchtest, können wir dir den Express Pass empfehlen. Diesen Express-Pass gibt es in verschiedenen Varianten*, mit denen du die Warteschlange bei den Attraktionen umgehen kannst. Das spart dir gut und gerne 7 Stunden Wartezeit.
Noch mehr hilfreiche Tipps für die Universal Studios in Osaka findest du auch in unserem Extra-Beitrag:
Universal Studios
Unsere Erfahrungen in den Universal Studios Osaka sowie Tipps für kurze Wartezeiten.
Weiterführende Informationen findest du in unseren Beiträgen zu Osaka:
- Unsere Tipps für 3-4 Tage in Osaka
- Die Universal Studios von Osaka
- Ausflugsziele ab Osaka, die sich lohnen.
Ende der Japan-Rundreise: Von Osaka zurück nach Tokyo
Wenn am Ende der Japanreise dein Rückflug wieder von Tokyo abfliegt, ist der schnellste Weg von Osaka nach Tokyo der Shinkansen*. Ein bisschen Wehmut ist bei dieser Zugfahrt wohl auch dabei. Denn sie führt vorbei an all den Orten, an denen diese Reise vor knapp 3 Wochen begann. Etwa den Mount Fuji, den du auf der Strecke Osaka–Tokyo* noch einmal aus dem Fenster des Shinkansen betrachten darfst.
Tipp: Auf der Strecke von Osaka nach Tokyo siehst du den Mount Fuji auf der linken Seite, sodass die Plätze auf der linken Seite sehr gefragt sind.
Wir sind nun am Ende dieser Japan-Rundreise, doch das heißt noch lange nicht, dass wir fertig sind. In unseren weiteren Artikeln und Beiträgen über Japan findest du viele weitere unserer Insidertipps für deine Japanreise:
Weitere Tipps für deine Japanreise
Auf unserer Webseite findest du viele weitere Informationen, Tipps und unsere Erfahrungen, die du für deine Reise nach Japan nutzen kannst. Ganz besonders möchten wir dir unseren Artikel über die Region Hyogo empfehlen, wenn du auf der Suche nach wirklich authentischen Erfahrungen in Japan bist.
Weitere Tipps für deine Reiseplanung:
Hi ihr beiden 🙂
Ich drehe langsam durch mit meiner Japan-Planung. Ich will ungefähr ALLES in drei Wochen machen (zum Beispiel auch Kinosaki), aber auch noch paar Tage Okinawa und irgendwie geht sich das alles nicht so wirklich aus und es läuft wahrscheinlich doch auf Hakone für Onsen hinaus.
Eine Frage noch zu eurem Input zwecks der Zugtickets. Ihr schreibt, ihr wart 2023 unterwegs. Nun ist in dem Jahr der Shinkansen ja deutlich teurer geworden. Eure Einschätzungen, welche Pässe sich ab wann im Vergleich zu Einzeltickets nicht mehr/wieder lohnt etc. stimmen deshalb wahrscheinlich nicht mehr, oder?
Danke euch & liebe Grüße,
Julia
Hi Julia! 😊
Wir fühlen absolut mit dir! Die Japan-Planung kann wirklich anstrengend sein, vor allem, wenn man am liebsten alles auf einmal sehen will (wir kennen das nur zu gut 😅). Kinosaki und Okinawa in drei Wochen ist schon sportlich – aber auch Hakone hat wunderschöne Onsen und ist viel einfacher in die Reiseroute einzubauen. Manchmal ist weniger tatsächlich mehr!
Zu deiner Frage wegen der Zugtickets: Du hast total recht – 2023 gab’s die Preiserhöhung beim Shinkansen und auch bei den Japan Rail Pässen hat sich einiges getan. Wir versuchen aber immer, unsere Infos aktuell zu halten und überarbeiten unsere Beiträge regelmäßig. Wenn sich was Relevantes ändert, aktualisieren wir das so schnell wie möglich.
Wenn du noch tiefer ins Thema „Zugfahren in Japan“ eintauchen willst, schau gerne mal in diesen Artikel von uns rein:
👉 https://reise-kroeten.de/bahn-fahren-in-japan/
Da findest du einen aktuellen Überblick über die verschiedenen Pässe, Tipps zur Routenplanung und Einschätzungen, wann sich was lohnt.
Und falls du bei deiner Reiseplanung mal persönliche Unterstützung brauchst – wir bieten auch eine individuelle Japan Reiseberatung an:
👉 https://meet.brevo.com/reisekroeten/japan
Ganz viel Erfolg und vor allem Vorfreude auf dein Abenteuer – es wird sicher großartig, auch wenn nicht alles auf die Liste passt.
Liebe Grüße
Theresa 🌞