Unsere Erfahrungen im Ort Peshkopi in Albanien: Thermalbäder, Sehenswürdigkeiten & unsere Hotel-Tipps

Peshkopi zählt, mit seinen knapp 15.000 Einwohnern, zu den größeren Orten im sonst eher dünn besiedelten Osten von Albanien. Die kleine Stadt in den Bergen, nahe der Grenze zu Nordmazedonien, ist eher untouristisch und hat auch nur wenige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Bekannt ist der Ort aber insbesondere bei den Albanern selbst: Denn es gibt hier schwefelhaltige Heilbäder und Thermalquellen, die schon bei den Römern bekannt waren. Im Herbst herrscht hier meist Hochbetrieb und zuweilen trifft man auf ausgelassene Biergarten-Stimmung, mit traditioneller Musik, die durch das ganze Tal hallt.

Und mitten drin fanden wir uns wieder: Im Oktober in Peshkopi, umgeben von Bergen, und der ganze Ort voller Einheimischer, die hier zur Kur waren und an den Thermalquellen Ferien machten 😄.

👉 Wie es dazu kam, welch kuriose Begegnungen wir vor Ort hatten, ob und für wen sich ein Besuch in Peshkopi lohnt – das erzählen wir dir in diesem Beitrag.

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Unsere Tipps zu Peshkopi auf einen Blick

Reise- und Erfahrungsbericht zu Peshkopi in Albanien
Dibra-Park in Peshkopi

🗺️ Lage: im Osten von Albanien, Bergregion, nahe Nordmazedonien.
🛣️ Einbau in die Reiseroute: Von Süden kommend ab Korça über Pogradec am Ohridsee. Weiterreise: Vorbei am Berg Korab nach Kukës.

🚗 Anreise: Ein Mietwagen/Auto ist auf jeden Fall erforderlich. Wir empfehlen, den Mietwagen bereits in Tirana mitzunehmen, und fanden das für uns beste Angebot über die Plattform DiscoverCars*.

📅 Beste Reisezeit: Besonders im Herbst, sehr schöne Laubfärbung.

👍 Sehenswert: Natur und Berge rundherum, Innenstadt mit Fußgängerzone, sehr authentische Cafés und Restaurants, lokales Leben, Thermalquellen und Thermal-Kur-Hotels im Tal, der Dibra Park (ein etwas skurriler Ort).

❓ Lohnt sich der Besuch?: Bei Peshkopi ist der Begriff „lohnen“ relativ zu sehen: Wir finden, der Ort ist super authentisch, und wer einen vollkommen unverstellten, teilweise sogar skurrilen Eindruck von Albanien bekommen möchte, um das eigene Bild, das man vom Land hat, zu vervollständigen, der ist hier goldrichtig. 😄 Wir mögen so etwas!
Auch die Natur rund um Peshkopi, mit hohen Bergen und weiten Ebenen, entschleunigt ungemein und bietet jede Menge Raum für Outdoor-Enthusiasten und Abenteurer, abseits des Massentourismus.

🛏️ Unsere Hotel-Tipps: Wir haben im Mont Blanc Hotel* 9,4 bei booking.com für 48 € pro Nacht zwei Nächte verbracht. Das Bett und das Frühstück waren super, im Bad lief leider das Wasser aus der Dusche ins gesamte Badezimmer und beim Check-out wollte man uns beim Wechselkurs abzocken. Ansonsten war das Hotel modern, sauber und hatte eine gute Lage zur Fußgängerzone und um das Tal zu erkunden. Hotel-Parkplätze gibt es auch, wir haben das Auto während des Aufenthalts in Peshkopi nicht gebraucht, alles ist zu Fuß erreichbar. 👉 Mont Blanc Hotel* bei booking.com ansehen.
Alternativ bietet sich das  Guesthouse Tershana* sehr gut an: 9,8 bei booking.com* ab 42 € / Nacht.

➡️ Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1 bis 2 Nächte auf der Durchreise

🥗 Restaurant-Tipp: Te Linda, in der Innenstadt.

Alle Details, Impressionen und unsere ausführlichen Erfahrungen vor Ort, findest du
in diesem Beitrag.

Unsere Anreise & Ankunft in Peshkopi

Anreise mit dem Mietwagen nach Peshkopi
Auf dem Weg von Pogradec nach Peshkopi

Auf unserer fast zwei Monate dauernden Reise durch Albanien führte unsere Route, auf dem Weg ins Valbona Tal in den Albanischen Alpen, auch durch den etwas wilderen Osten des Landes: von der wunderschönen Stadt Korça führen wir über Pogradec am Ohridsee und weiter nach Peshkopi, immer entlang der Grenze zu Nordmazedonien, welche hier, in der Region Peshkopia, aus hohen Bergen besteht.

Hier im Hinterland Albaniens ticken die Uhren anders: langsamer, ruhiger. Wir hielten auf einer Anhöhe und bemerkten erst jetzt, dass wir auf einer komplett neuen Straße unterwegs waren. Das waren wir von der Küste gar nicht mehr gewöhnt: unser albanischer Mietwagen, den wir nun seit über 4 Wochen, seit unserer Abreise in Tirana, dabeihatten, fuhr auf dem neuen Straßenbelag beinahe von selbst. Über etwa eine Stunde hinweg waren wir keinem einzigen Auto mehr begegnet.

Straße über die Berge Albaniens nach Peshkopi
Auf dem Weg nach Peshkopi, im Osten von Albanien

Von Pogradec nach Peshkopi brauchten wir insgesamt 4 Stunden mit Pausen, die reine Fahrzeit beträgt 3 Stunden. Man erreicht Peshkopi auch recht gut mit dem Auto ab Tirana, innerhalb von knapp 2 Fahrstunden.

Wir erreichten unser gebuchtes Hotel, das Mont Blanc Hotel*, etwa gegen 18 Uhr.

Vor Ort gibt es hoteleigene Parkplätze, was auch besser so ist. Denn die Straßen sind eng und eine Beule im Mietwagen sollte man in Albanien auf jeden Fall vermeiden.

Unser Hotel in Peshkopi

Wenn wir nur auf der Durchreise sind, sind uns Hotels meist am liebsten. Wenn wir in Albanien länger an einem Ort bleiben wollen, buchen wir lieber gleich eine ganze Ferienwohnung mit eigener Küche. Das Mont Blanc Hotel* war bei unserem Besuch noch sichtlich sehr neu und auf den Bildern im Inserat schien alles bestens zu sein.

Unser Hotelzimmer im Mont Blanc Hotel in Peshkopi
Unser Zimmer im Mont Blanc Hotel*

Doch wie so oft sind es die Details, an denen man merkt, dass man nach wie vor in Albanien ist: Der Schreibtisch war so niedrig, dass man mit dem Stuhl nicht daran sitzen konnte, das Wasser aus der Dusche flutete das gesamte Badezimmer, die Musik aus der Hotelbar hörten wir im Zimmer (kann man vermeiden, indem man ein Zimmer im oberen Stockwerk verlangt), und die Klimaanlage/Heizung war zwar neu, doch scheinbar noch so neu, dass sie nicht richtig eingestellt war. Sie konnte nur „ganz heiß“ oder „ganz kalt“.

Der Restaurant- und Frühstücksraum waren dagegen sehr gut und das inkludierte Frühstück ebenfalls lecker.

Restaurant und Bar unseres Hotels in Peshkopi
Restaurant- und Frühstücksraum im im Mont Blanc Hotel*

Insgesamt wären wir mit dem Hotel zufrieden gewesen, wenn man beim Check-out nicht versucht hätte, uns beim Wechselkurs abzuzocken. Denn wir hatten das Hotel in Lek gebucht, der Rezeptionist schrieb aber den Betrag in Euro auf die Rechnung. Als wir sagten, wir haben in Lek gebucht und wollen auch in Lek zahlen, schrieb er den Betrag in Lek auf. Doch der Wechselkurs war nicht der offizielle Kurs, sondern ein 1:1-Kurs, was für uns damals schlechter war als der Preis, den wir online gebucht hatten. Es ging hier nur um 4–5 €, doch es ging uns ums Prinzip. Denn diese „Masche“ hatten wir nun schon ein paar Mal erlebt und haben es jedes Mal ausverhandelt.

👉 Alles zu diesem Thema mit dem Wechselkurs von Lek zu Euro findest du in unserem Artikel zum Umgang mit Bargeld in Albanien.

👉 Worauf man bei den Hotels in Albanien achten sollte, kannst du in unserem Artikel Unterkünfte in Albanien nachlesen.

So haben wir einen Tag in Peshkopi verbracht

Die Fußgängerzone von Peshkopi
In der Fußgängerzone von Peshkopi

Wir begannen unseren vollen Tag in Peshkopi, nach dem Frühstück in die Innenstadt zu spazieren. Hier in der Fußgängerzone befinden sich viele kleine Läden, typisch albanische Cafés und Bars, ein paar Restaurants, und besonders am Morgen herrscht reges Treiben an den Obst- und Gemüseständen.

Obst und Gemüse Verkauf in Peshkopi in Albanien

Gegen Nachmittag laufen wir in das Tal von Peshkopi hinein, welches vom Fluss „Schwarzer Drin“ gegraben wurde, und hören bereits aus der Ferne laute Musik durch das Tal hallen.

Wir wollen uns die Thermalquellen von Peshkopi ansehen, und schon hier unten, am Fuße des Tals, nehmen wir immer wieder den Geruch von faulen Eiern wahr.

Denn der Fluss, der hier im Tal fließt, führt auch das Wasser der Quellen, weiter oben im Tal.

Der Ort Peshkopi in Albanien
Blick ins Tal von Peshkopi

Doch leider bietet sich uns hier am Fluss immer wieder ein Bild, welches wir hier im Osten des Landes schon häufig zu sehen bekamen: Müll.
Er liegt im Fluss, an den Ufern, verfängt sich an Steinen.

Müll ist tatsächlich nicht nur hier im Osten Albaniens ein Problem. Besonders an der touristischen Küstenlinie haben wir häufig mitbekommen, wie ausbaufähig das Abfallmanagement des Landes ist.

Müll im Fluss von Peshkopi
Müll im Flussbett

Doch insbesondere hier im Osten des Landes, in das sich weniger internationale Touristen verirren, scheint man noch weniger auf die Müllentsorgung zu achten.

Wir folgen einer Gruppe einheimischer Touristen den Berg hinauf, immer der Musik nach.

Im Tal von Peshkopi auf dem Weg zum Dibra Park

Bereits auf dem Weg zeigen sich ein paar Anzeichen dafür, warum der Ort gerade jetzt so beliebt ist. Eine Gruppe älterer Damen sitzt und steht hüfttief in einem der nach faulen Eiern stinkenden Schwefelbecken:

Thermalbecken in Peshkopi, einige ältere Damen darin.
Thermalbecken im Freien

Thermalquellen und Thermalbäder werden in Abanien „Llixhat“ genannt. Wir hatten diese bereits an den Thermalbädern in Permet kennengelernt. Doch die Bäder von Peshkopi sind alles andere als ein Instagram-Spot, wie die in Permet. Es sind waschechte Heil- und Kurbäder, mit langer Tradition, und sie sind landesweit bekannt. Kuren dauern hier teilweise mehrere Wochen, doch viele Gäste besuchen die Heilbäder auch als Tages- oder Wochenendausflug, besonders im Herbst.

Thermalbad in Peshkopi
Kur-Bäder von Peshkopi

Direkt dahinter begann ein typisch albanischer Straßenmarkt: Obst, Gemüse, Kleidung, Schuhe – hier hätten wir heute wirklich alles kaufen können. Wir waren, ohne es zu wissen, in eine Mischung aus echter, albanischer Tradition und so authentischem Alltag geraten, wie wir ihn in den gesamten 4 Wochen zuvor nicht erlebt hatten. Und dabei waren wir auch vorher schon in Orten, die alles andere als Mainstream-Tourismus waren. Etwa Korça oder Pogradec.

Straßenmarkt in Peshkopi, an den Thermalhotels
Straßenmarkt

Und es sollte noch eine Spur skurriler werden: Denn nach wie vor war da diese Musik, von der wir noch nicht wussten, wo sie herkam. Also, weiter das Tal hinauf, vorbei an den Marktständen, und dann sehen wir, worum es sich bei der Herkunft der Musik handeln musste: eine Art Alm, ein Biergarten, mit einem eigenen Bachlauf, Sitzsäcken, einem kleinen Wasserfall und griechischen Säulen und Plastik-Flamingos. Eine wilde Mischung! Wo waren wir hier hineingeraten?

Der Dibra Park in Peshkopi
Dibra Park

Es war, als wären wir hier in das tiefste Hasenloch des Landes gefallen. So skurril, laut, kitschig – ein bisschen wie ein Fiebertraum 😄. Aber in Schön! So einen Ort hatten wir, selbst nach fast vier Jahren Dauerreisen, noch nie gesehen, oder erlebt!

Der Dibra Park ist eine bunte Mischung aus Musik, Park, Restaurant, Kitsch, und scheinbar allem, was den Inhabern gerade so einfiel.

Funfact: Man kann hier auch übernachten! Der Dibra Park hat Ferienunterkünfte, die bei booking.com bei etwa 50 € pro Nacht liegen*.

Wer auf der Suche nach einer noch authentischeren Erfahrung in Peshkopi ist, kann auch in einem der Kur-Hotels übernachten. Etwa im Hotel Thermal, das sich direkt unterhalb der Heilbäder befindet:
👉 Hotel Thermal, ab 35 € pro Nacht, 9,2 bei booking.com*

Im Herbst sollte man sich allerdings bewusst sein, dass die Kur-Hotels gut gebucht und dementsprechend voll sind. Gleichwohl: Solche Erfahrungen geben eine schöne Geschichte ab, von der man noch viele Jahre erzählen wird 😉.

Ein Hotel in Peshkopi, Wäsche hängt an den Balkonen zum Trocknen
Wäsche hängt an den Balkonen zum Trocknen

Unsere Restaurant-Empfehlung

Zurück aus dem Tal und wieder in der Innenstadt, machen wir uns auf die Suche nach einem Restaurant fürs Abendessen und stoßen auf ein eher unscheinbares Schaufenster. Im Inneren des Ladens stehen 10 Tische, 5 davon besetzt mit Einheimischen. Das ist meist ein sehr gutes Zeichen dafür, dass das Essen hier gut und günstig ist.

Wir betreten das Restaurant Te Linda, ein familiengeführtes Lokal, ganz traditionell mit albanischer Küche. Hier bedient der Sohn der Köchin und reicht uns die Karten, sogar eine englische Übersetzung liegt bereit. Wir bestellen einige Gerichte und zwei Gläser Wein, die gut gefüllt werden. Das Essen ist pure Hausmannskost und schmeckt hervorragend! Wir zahlten am Ende nicht mal 12 € für alles zusammen.

Restaurant Empfehlung in Peshkopi
Te Linda, Peshkopi

Solche Orte findet man in ganz Albanien. Doch hier im Osten des Landes sind sie der Standard, nicht die Ausnahme, wie es etwa an der Küste der Fall ist.

Unser Fazit zu Peshkopi

Theresa und Chris von Reisekröten, in Peshkopi: Erfahrungsbericht

Ohne unsere große Rundreise durch Albanien und die Route durch den Osten des Landes wären wir wohl niemals auf die Idee gekommen, diesen Ort wissentlich zu besuchen.

Doch Peshkopi hat sich für uns als Stopp auf der Durchreise als durchaus sehenswert erwiesen. Besonders der Spaziergang ins Tal und die dortigen Thermalbäder sind sehenswert.

Der Dibra Park, beinahe ein skurriles Fantasieland mit Kitsch und Charme, hat durchaus Entspannungs-Potenzial!

Authentisch essen kann man hier, sowie in ganz Peshkopi, ebenfalls, und das Restaurant Te Linda war für uns auf jeden Fall ein Highlight der albanischen Küche!

Und wären da nicht die wenigen Makel und die Sache mit dem Wechselkurs im Mont Blanc Hotel* gewesen, wäre auch das bei uns hervorragend weggekommen. Für eine oder zwei Nächte ist es aber auf jeden Fall gut geeignet.

Wenn dich solche Orte interessieren und du in Albanien das echte Leben kennenlernen möchtest, dann ist Peshkopi auf jeden Fall einen Stopp wert. Ebenso die Orte Korça, Pogradec am Ohridsee, der Prespasee Nationalpark, der Ort Kukës und das Valbona Tal.

Unser Tipp für die Weiterreise

Wir setzten unsere Albanienreise in Richtung Norden fort und wollten unbedingt den Berg Korab sehen. Dazu fuhren wir in das Bergdorf Radomira (Radomirë):

Der Berg Korab in Albanien und das Dorf Radomira
Berg Korab und das Dorf Radomira

Das Dorf ist, bis auf zwei Hotels, nahezu untouristisch und absolut friedlich. Den Korab kann man von hier aus bewandern. Wir waren auf dem Weg in den Norden ins Valbona Tal. Doch da das Wetter dort mit Regen und Sturm vorhergesagt war, legten wir zwei Nächte im Ort Kukes ein.

Der Fluss Drin, in Kukes, Albanien
Der Fluss Drin bei Kukes

Weitere Tipps von uns zu Albanien

Bei uns findest du viele weitere Informationen für deinen Urlaub in Albanien. Wir haben das Land ausgiebig bereist und stellen dir unsere Erfahrungen & Tipps zur Seite.
Zum Beispiel:

Albaniens Städte, Orte & Sehenswürdigkeiten:

  • Tirana: Entdecke die lebendige Hauptstadt von Albanien mit unseren Geheimtipps.
  • Durrës: Lohnt sich hier ein Strandurlaub? Wir haben es getestet.
  • Saranda: Urlaubstipps für Saranda – die besten Hotels, Strände und unsere Insidertipps.
  • Butrint: UNESCO-Weltkulturerbe und Nationalpark: Infos für den Besuch.
  • Himara: Ist das der schönste Urlaubsort in Albanien? Es spricht vieles dafür!
  • Shkodra: Unsere Tipps und Erfahrungen, sowie Sehenswürdigkeiten, die du besuchen solltest.
  • Berat-Stadtführer: Erkunde die Stadt der 1000 Fenster mit unserem Stadtführer.
  • Vlora: Unsere Tipps für Sehenswürdigkeiten, Strände und Altstadt.
  • Gjirokastra: Erlebe die Stadt der Steine mit unseren Geheimtipps.
  • Permet: Wir zeigen dir, was die Stadt zu bieten hat, unsere Hotel-Tipps & was sich lohnt.
  • Korça: Unser geheimer Lieblingsort in Albaniens Südosten.
  • Prespasee-Nationalpark: Ruhe, Natur & Pelikane beobachten
  • Kukës: Ein authentischer Ort im Osten Albaniens
  • Das Valbona Tal: Ein einzigartiges Naturerlebnis, das die Reise erst komplett macht.

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