Wie teuer ist ein USA‑Urlaub? Unsere echten Reisekosten, Kostenfallen & Spartipps
Eine USA-Reise ist für viele ein echter Lebenstraum. Doch angesichts steigender Preise – sowohl zu Hause als auch in den USA – fragen sich viele: „Kann ich mir das überhaupt leisten? Und wie teuer ist ein Urlaub in den USA aktuell wirklich?„
👉 Wir haben die USA zuletzt acht Wochen lang mit dem Mietwagen bereist und zeigen dir in diesem Beitrag, mit welchen Reisekosten du für einen USA-Urlaub oder eine Rundreise rechnen musst, was wir tatsächlich ausgegeben haben und wo wir richtig sparen konnten.

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1. Was kostet eine USA-Reise aktuell?
Für eine zweiwöchige Individualreise in die USA – mit Hin- und Rückflug, Mietwagen, Eintrittsgeldern, Hotels & Verpflegung – sollte man für zwei Personen ein Budget von ca. 4.500 € bis 6.500 € ansetzen. Bei drei Wochen USA-Urlaub steigen die Kosten auf etwa 6.500 € bis 8.000 €.
Wir sehen also bereits hier: Mit mindestens 1.000 € pro Person und Woche sollte man bei der Planung einer USA-Reise rechnen.
Gerade bei kürzeren Reisen ist es sinnvoll, etwas mehr (ca. 1.300 € pro Person/Woche) einzuplanen. Denn Fixkosten wie Flüge, das ESTA oder der Nationalpark-Pass fallen bei kürzeren Reisen natürlich stärker ins Gewicht und verteilen sich bei längeren Aufenthalten auf mehr Reisetage.
Wie sich die Kosten einer USA-Reise zusammensetzen und welches Budget man typischerweise für eine, zwei, drei oder vier Wochen einplanen sollte, zeigt die folgende Übersicht für zwei Personen:
| Kostenpunkt | 1 Woche | 2 Wochen | 3 Wochen | 4 Wochen |
|---|---|---|---|---|
| Flüge | 1.600 € | 1.600 € | 1.600 € | 1.600 € |
| Mietwagen | 500 € | 850 € | 1.200 € | 1.550 € |
| Unterkünfte | 700 € | 1.400 € | 2.100 € | 2.800 € |
| Verpflegung | 500 € | 1.000 € | 1.500 € | 2.000 € |
| Benzin | 150 € | 300 € | 450 € | 600 € |
| Eintrittsgelder | 250 € | 350 € | 450 € | 550 € |
| Gebühren (ESTA etc.) | 100 € | 100 € | 100 € | 100 € |
| Sonstiges (Parken, Maut, Versicherung etc.) | 150 € | 250 € | 350 € | 450 € |
| Gesamt für 2 Personen | 3.950 € | 5.850 € | 7.750 € | 9.650 € |
| Pro Person | 1.975 € | 2.925 € | 3.875 € | 4.825 € |
Und hier kommt der Twist: Wir tracken auf unseren Reisen jede einzelne Ausgabe mit unserer TravelSpend-App und haben für unsere achtwöchige USA-Reise zu zweit am Ende nur knapp 9.000 € ausgegeben:

Wie sich diese Kosten zusammensetzen und wo wir richtig sparen konnten, zeigen wir dir in diesem Beitrag. Fairerweise müssen wir aber dazusagen, dass wir in zwei der acht Wochen keine Unterkunftskosten hatten, wodurch wir rund 1.500 € gespart haben.
2. Unsere USA-Reisekosten im Detail
So sahen unsere tatsächlichen Reisekosten während unserer achtwöchigen USA-Rundreise im Herbst 2026 aus. Alle Beträge gelten für zwei Personen zusammen.
| Kostenpunkt | Unsere Ausgaben |
|---|---|
| 1. Unterkünfte | 3.779,99 € |
| 2. Mietwagen, Benzin & sonstiger Transport | 2.612,47 € |
| 3. Flüge (Hin- und Rückflug) | 1.299,96 € |
| 4. Einkäufe (hauptsächlich Lebensmittel) | 632,39 € |
| 5. Shopping & persönliche Einkäufe | 298,33 € |
| 6. Gebühren (ESTA, Nationalpark-Pass etc.) | 165,85 € |
| 7. Restaurantbesuche | 33,88 € |
| 8. Sehenswürdigkeiten & Eintritte | 21,68 € |
| 9. Sonstige Ausgaben | 21,99 € |
| Gesamtkosten für 2 Personen | 8.866,54 € |
| Kosten pro Person | 4.433,27 € |
Quelle: Unsere eigene Reisekostenaufstellung mit der TravelSpend-App.
👉 Mit knapp 4.500 € pro Person für acht Wochen USA waren wir ausgesprochen günstig unterwegs. Allerdings haben wir auch konsequent auf unsere Ausgaben geachtet, typische Kostenfallen vermieden und einige Sparmöglichkeiten genutzt:
3. Kostenfallen & unsere Spartipps
Werfen wir als Nächstes einen Blick auf die einzelnen, größten Kostenpunkte. Wir zeigen dir hierzu die typischen Kostenfallen und unsere passenden Spartipps:
3.1. Flüge buchen: Wann buchen & wie teuer ist es?

Die Flüge in die USA sind ein fester Kostenpunkt, der stark ins Gewicht fällt, insbesondere, wenn man nur eine kurze Reise plant. Wann man die günstigsten Flüge findet, hängt von der Strecke, der Reisezeit und der Nachfrage ab.
Laut dem Expedia Air Hacks Report 2026 waren internationale Flüge ab Deutschland durchschnittlich am günstigsten, wenn man sie 31 bis 45 Tage vor Abflug gebucht hat. Bei stark nachgefragten Verbindungen und während der Ferien kann es allerdings sinnvoll sein, deutlich früher zu buchen.
Kostenfallen:
- Wer mit der Buchung bis kurz vor Abflug wartet, riskiert deutlich höhere Flugpreise. Zwar gibt es vereinzelt günstige Last-Minute-Angebote, beispielsweise wenn ein Flug schlechter ausgelastet ist als erwartet. Darauf sollte man sich bei der Planung des Jahresurlaubs aber nicht verlassen.
- Lege dich nicht auf einen Zielflughafen fest: Bei der Planung unserer Reise in den Yellowstone Nationalpark kamen beispielsweise Denver, Salt Lake City und Las Vegas in Betracht. Die Direktflüge nach Denver waren aber erheblich teurer als nach Las Vegas. Und für Salt Lake City hätten wir einmal umsteigen müssen, was für uns ebenfalls wenig Sinn machte. Prüfe daher auch die Preise für verschiedene Zielflughäfen.
Unser Spartipp: Ausnahmen bestätigen die Regel! Wir haben unsere Direktflüge von Frankfurt am Main nach Las Vegas sechs Wochen vor Abflug bei Condor gebucht. Denn Condor* hat regelmäßig Angebote wie die sogenannten „Eintagsfliegen*“, mit denen man auch bei Langstreckenflügen richtig sparen kann. Gute Recherche lohnt sich hier auf jeden Fall! Wir empfehlen, die Flugpreise frühzeitig zu beobachten und sich bei Suchmaschinen wie Skyscanner Preisalarme einzurichten. So bekommt man schnell mit, wenn die Preise für die gewünschte Verbindung fallen.
Unsere tatsächlichen Flugkosten
Wir haben für zwei Personen für Hin- und Rückflug von Frankfurt nach Las Vegas (Direktflug) knapp 1.300 € gezahlt. Das sind gerade einmal 650 € pro Person.
3.2. Mietwagenkosten in den USA: Was kostet der Mietwagen?

Ohne Auto geht in den USA oft nichts: Alles ist größer, die Strecken sind weiter und selbst der Weg zum nächsten Supermarkt kann mancherorts eine 15-minütige Fahrt bedeuten, oft auch länger.
Ein Mietwagen ist daher für die allermeisten USA-Rundreisenden essenziell. Und ehrlich gesagt finden wir die Autos, die man in den USA als Mietwagen bekommt, auch ziemlich cool!
❓ Was beeinflusst die Mietwagenkosten? Die Mietwagenanbieter in den USA machen ihre Preise im Wesentlichen von der Mietwagenkategorie, der Saison, der Mietdauer und der aktuellen Nachfrage abhängig. Die Preise schwanken außerdem stark, je nach individuellen Angebotszeiträumen und je nach Abholstation.
Die Abholstation ist deshalb wichtig, weil je nach Bundesstaat, Stadt und Flughafen unterschiedliche Steuern und Gebühren anfallen.
💲 Typische Mietwagenkosten: In den USA findet man günstige Kleinwagen teilweise schon ab etwa 25 $ pro Tag. Für einen Mittelklassewagen kann man mit 40 bis 60 $ und für einen Standard–SUV mit etwa 50 bis 80 $ pro Tag rechnen. Fullsize-SUVs und besondere Fahrzeugkategorien wie Cabrios oder ein Jeep Wrangler können deutlich teurer sein. Das sind allerdings nur grobe Orientierungswerte. Je nach Reisezeit, Mietdauer und Abholort sind auch günstigere oder wesentlich höhere Preise möglich. Wir versuchen stets, das beste Angebot zu finden und haben damit auch meist Erfolg.
Kostenfalle: Wer die Preise nicht beobachtet, zahlt oft zu viel! Die Mietwagenpreise in den USA sind unserer Erfahrung nach sehr intransparent und schwanken stark. Wer einen Mietwagen für die USA bucht, aber im Anschluss nicht weiterhin die Preise beobachtet, verpasst schnell den Zeitpunkt, an dem die Preise fallen. Dieser kann unserer Erfahrung nach manchmal sogar nur 2 Tage andauern – danach ist es dann wieder teurer.
Unser Rat: Möglichst immer mit kostenloser Stornierung buchen und die Preise bereits 8 bis 12 Wochen vor Reisebeginn im Blick behalten. Auch nach der Buchung lohnt sich der regelmäßige Preis-Check.
Unsere tatsächlichen Mietwagenkosten
Wir zahlten bei Alamo für die gebuchte Kategorie „Intermediate-SUV“ (Mittelklasse-SUV, Nissan Rogue oder ähnlich) insgesamt 2.175 $, was zu unserem Wechselkurs etwa 1.950 € ergab. Bei 56 Tagen Mietdauer entspricht das gerade einmal 34,82 € pro Tag für unseren Mittelklasse-SUV – und wir bekamen sogar ein kostenloses Upgrade auf einen Standard-SUV! Gebucht haben wir über USA to Go*.
3.3. Unsere 5 Spartipps für günstige Mietwagen in den USA
1. Vergleiche die Mietwagenpreise bei mehreren Anbietern: Wir empfehlen, mindestens zwei Vergleichsportale und zusätzlich die Direktpreise der Vermieter zu prüfen. Wir selbst vergleichen und beobachten die Preise meist über DiscoverCars* und USA to Go*. Wichtig ist, dass man möglichst identische Fahrzeugkategorien und Leistungen miteinander vergleicht.
2. Nutze einen Mietwagen-Preisalarm: Bei USA to Go* gibt es neuerdings eine besonders praktische Funktion: Wer sich ein kostenloses Konto anlegt, kann sich per E-Mail benachrichtigen lassen, wenn die Mietwagenpreise günstiger geworden sind. So muss man nicht ständig selbst die Preise kontrollieren und kann gegebenenfalls zu einem günstigeren Preis neu buchen.
3. Beobachte die Preise über einen längeren Zeitraum: Wir empfehlen, die Mietwagenpreise mindestens sechs Wochen, besser sogar 8 bis 12 Wochen vor geplantem Reisebeginn zu beobachten. Du wirst sehen, wie stark die Preise schwanken können. Besonders wichtig: Auch wenn du bereits einen Mietwagen reserviert hast, solltest du die Preise weiterhin vergleichen. Wir konnten durch zweimaliges Neubuchen unseres Mietwagens fast 400 € sparen!
4. Prüfe mehrere Abholstationen: Die Mietwagenpreise unterscheiden sich teilweise erheblich nach Bundesstaat und Abholstation. Insider-Tipp: Wegen der starken Preisunterschiede zwischen den Abholstationen fragten wir bei Micha von USA to Go* nach: Wir erfuhren, dass einzelne Mietwagenstationen sogar eigene Angebotszeiträume festlegen können, die an anderen Stationen desselben Anbieters nicht gelten. Es lohnt sich daher, verschiedene Abholorte miteinander zu vergleichen. Das kann sich dann auch wieder auf deinen Zielflughafen in den USA auswirken, wenn das Auto dort erheblich günstiger ist:
5. Beachte die Mietwagenpreise bereits bei der Flugbuchung: Wir mussten feststellen, dass die Mietwagen in Denver für unseren Reisezeitraum erheblich teurer waren als ein Mietwagen ab Las Vegas. Das hat sogar unsere Flugbuchung beeinflusst und Las Vegas für uns zum besten Ausgangsort unserer USA-Reise gemacht. Wer bei seiner Reiseroute flexibel ist, kann durch die Wahl eines anderen Startflughafens beim Mietwagen viel Geld sparen.
Wir persönlich buchen in den USA immer bei Alamo, weil wir hier bislang die besten Erfahrungen gemacht haben. Über USA to Go* bekommt man als angemeldetes Mitglied bis zu 20 % Rabatt bei Alamo!
👉 Lese-Empfehlung: Unsere 13 USA-Mietwagen-Tipps
3.4. Mietwagen-Versicherung & zusätzliche Gebühren
Ein weiterer Kostenpunkt beim Mietwagen sind die Versicherungen. Je nachdem, wie und bei welchem Anbieter man bucht, sind oftmals bereits einige Versicherungen enthalten.
Bei der Buchung bei Alamo über USA to Go sind das zum Beispiel im Fully- und Goldpaket:
- CDW (Vollkasko- und Diebstahlschutz) ohne Selbstbeteiligung
- SLP (Zusatzhaftpflichtversicherung) mit einer Deckungssumme bis 300.000 US-Dollar
- UMP (Schutz bei Unfällen mit unversicherten Unfallgegnern), sofern im gebuchten Tarif enthalten
⚠️ Das Problem: Die Haftpflichtsumme von 300.000 US-Dollar reicht vielen Reisenden nicht aus. Allgemein wird empfohlen, eine Haftpflichtdeckung von mindestens 1 Mio. Euro beziehungsweise US-Dollar zu buchen.
Das kann man beispielsweise über eine zusätzliche Mietwagenversicherung lösen, wie sie etwa die Hansemerkur für 7,90 € pro Tag* anbietet. Diese ergänzt die bestehende Haftpflichtversicherung auf eine Deckungssumme von insgesamt bis zu 1 Mio. Euro und beinhaltet außerdem eine Selbstbehaltversicherung.
Lese-Tipp: So erhöht man die Haftpflichtsumme beim US-Mietwagen.
Kostenfalle Nr. 1: Zusätzliche Versicherungen am Mietwagenschalter! Bei der Abholung des Mietwagens wird man häufig gefragt, ob man Roadside-Assistance (zusätzlichen Pannenschutz) oder andere Zusatzleistungen abschließen möchte. Diese werden dann zusätzlich in Rechnung gestellt und können bei längeren Mietzeiträumen richtig teuer werden.
Unser Spartipp: Anstelle einer zusätzlichen Mietwagenversicherung nutzen wir die Versicherungsleistungen unserer easybank Platinum Kreditkarte. Diese beinhaltet unter anderem:
- Mietwagen-Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt (bis 100.000 €)
- Mietwagen-Zusatzhaftpflichtversicherung bis 1 Mio. €
- Auslandsreisekrankenversicherung für Reisen bis 90 Tage
So haben wir es auch bei unserer letzten Mietwagenbuchung in den USA gemacht und konnten uns die Kosten für eine zusätzliche Versicherung sparen. Wichtig: Diese Kreditkarte kostet pro Jahr 99 € (aktuell gibt es 50 € Startbonus) und der Mietwagen muss vollständig mit der easybank Platinum gezahlt worden sein, damit die Mietwagenversicherungen greifen.
Kostenfalle Nr. 2: Zusatzgebühren fürs Tanken! Die häufigste Tankregelung ist „Voll abholen & Voll zurückbringen“. Vergisst man vor der Mietwagenabgabe, zu tanken, berechnet die Mietwagenfirma das Nachtanken zu teilweise erheblich höheren Preisen als an der Tankstelle. So können beispielsweise 7–8 $ pro Gallone anfallen, obwohl der Kraftstoff an der Tankstelle vielleicht nur 5 $ pro Gallone kostet:

Denke also immer daran, deinen Mietwagen vor der Rückgabe vollzutanken, wenn du diese Tankregelung hast.
Kostenfalle Nr. 3: Die Einwegmiete! Mietet man das Auto zum Beispiel in Las Vegas, möchte es aber in Denver zurückgeben, kostet diese sogenannte Einwegmiete oft eine zusätzliche Gebühr. Je nach Strecke und Abgabestation kann diese zwischen 120 $ und 300 $ Unterschied beim Mietpreis ergeben.
Weitere mögliche Zusatzgebühren: Je nach Anbieter können außerdem Gebühren für zusätzliche Fahrer, junge Fahrer unter 25 Jahren anfallen. Unser Tipp: Bei Alamo in den USA ist der Ehepartner/Partner im selben Haushalt wohnend, immer als komplementärer Fahrer kostenfrei.
Unsere Mietwagen-Zusatzkosten
Keine, da alle notwendigen Versicherungen über USA to Go* und unsere easybank Platinum Kreditkarte* abgedeckt waren und wir die Roadside-Assistance von Alamo abgelehnt haben.
3.5. Benzin, Steuern & günstig Tanken

Erfreulicherweise ist das Benzin in den USA in den allermeisten Bundesstaaten günstiger als bei uns in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Hier wird allerdings in Gallonen abgerechnet.
Während unserer USA-Reise zahlten wir zwischen 3,90 $ und 5,20 $ pro Gallone, was umgerechnet einem Literpreis von 1,03 $ bis 1,37 $ entspricht. (1 US-Gallone sind 3,785 Liter.)
Doch Vorsicht! Auch beim Tanken lauert eine Kostenfalle: Die Benzinpreise unterscheiden sich je nach Bundesstaat teilweise erheblich. Das liegt unter anderem an den unterschiedlichen Steuern auf Kraftstoffe. Aber auch innerhalb eines Bundesstaates können die Preise von Tankstelle zu Tankstelle stark schwanken.
Gerade in abgelegenen Regionen und in der Nähe beliebter Nationalparks und auf der alten Route 66 muss man oftmals deutlich mehr bezahlen.
Unser Spartipp: Plane vorausschauend zu tanken und tanke vornehmlich in Bundesstaaten, mit niedrigeren Benzinsteuern. Mit Webseiten wie GasBuddy.com siehst du, welche Staaten teurer und welche günstiger sind.

Unsere tatsächlichen Benzinkosten
Während unserer achtwöchigen USA-Reise haben wir mit unserem VW Atlas etwa 7.500 Kilometer zurückgelegt und laut unserer TravelSpend-App insgesamt rund 650 € (750 $) für Benzin ausgegeben. Unser großer SUV verbrauchte dabei etwa 8,5 Liter auf 100 Kilometer. Das entspricht Benzinkosten von gerade einmal 8,67 € pro 100 Kilometer!
Wir haben vorausschauend geplant und immer dann getankt, wenn wir in einem günstigen Bundesstaat waren. Das kann auch mal nur für 20 Meilen der Fall sein, etwa wenn man durch einen „kleinen Zipfel“ von Arizona kommt.
3.6. Hotels, Motels und AirBnB: Was kosten Unterkünfte in den USA?
Die Unterkünfte gehören bei einer USA-Reise zu den größten Kostenpunkten und waren bei uns sogar der Kostenpunkt. Die Preise hängen stark von Route & den Orten, der Saison und dem gewünschten Komfort ab. Besonders in Großstädten und in der Nähe beliebter Nationalparks kann das Übernachten ziemlich teuer werden.
Nahe am Yellowstone Nationalpark zahlten wir für das preiswerteste Motel bereits 220 € pro Nacht (inkl. Steuern):

Mit diesen Übernachtungskosten sollte man in den USA ungefähr rechnen:
| Unterkunft | Preis pro Nacht für 2 Personen |
|---|---|
| Einfache Motels | 70–120 € |
| Mittelklasse-Hotels (2–3 Sterne) | 100–180 € |
| Gute Hotels (3–4 Sterne) | 150–250 € |
| Airbnb (Privatzimmer) | 60–110 € |
| Airbnb (ganze Wohnung) | 100–220 € |
Motels sind für USA-Rundreisen oft günstiger als Hotels. Wir haben sogar schon in einem 35 € Motel übernachtet, aber schön war das nicht. Airbnb kann sich vor allem bei Aufenthalten von 2–4 Nächten an einem Ort lohnen, insbesondere wenn man durch die eigene Küche obendrein bei der Verpflegung sparen kann.
Unser Tipp für die Budgetplanung: Wer günstig, aber trotzdem vernünftig übernachten möchte, sollte für eine USA-Rundreise mit durchschnittlich 100 bis 130 € pro Nacht für zwei Personen kalkulieren.
Kostenfalle: kurzfristige Hotelbuchungen! Etwas, das man in den USA möglichst vermeiden sollte, ist die kurzfristige Suche nach Hotels oder Motels in stark nachgefragten Regionen. Besonders wenn wegen einer Veranstaltung bereits viele Unterkünfte ausgebucht sind, bleiben oft nur noch die teuren Zimmer übrig.
⚠️ Das passierte uns in Grand Junction (Colorado): Unser ursprünglich gebuchtes Motel (Studio 6) existierte gar nicht mehr! Es war seit einem Jahr in Apartments umgewandelt worden, konnte aber nach wie vor auf allen Plattformen gebucht werden. Wir kamen dort an und wurden direkt von einer Bewohnerin darauf hingewiesen, dass hier kein Hotel mehr sei.
Und ausgerechnet an diesem Wochenende fand die große Grand Junction Air Show statt und nahezu jedes Hotel war ausgebucht.

💲 Statt der geplanten 70 $ mussten wir schließlich 230 $ für eine Nacht im La Quinta Inn Grand Junction* bezahlen.
Unser Rat: Lieber die meisten Unterkünfte im Voraus buchen, besonders rund um Nationalparks und während der Hauptsaison. Wir empfehlen außerdem, möglichst mit kostenloser Stornierungsoption zu buchen. So bleibt man flexibel und kann bei günstigeren Angeboten nochmals umbuchen. Dabei sollte man natürlich die jeweilige Stornierungsfrist beachten.
Spartipps:
- Wenn du (noch) keine Freunde in den USA hast, bei denen du ein paar Nächte verbringen kannst, melde dich bei Couchsurfing an, wenn das für dich infrage kommt.
- Alternativ kann auch Housesitting für dich interessant sein. So haben wir schon in vielen Ländern enorm bei den Unterkünften sparen können.
Unsere tatsächlichen Unterkunftskosten
Während unserer achtwöchigen USA-Reise haben wir insgesamt 3.779,99 € für Unterkünfte ausgegeben. Da wir zwei Wochen bei Freunden übernachten konnten, mussten wir nur für etwa sechs Wochen Unterkünfte bezahlen. Das entspricht einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von rund 90 € pro Nacht für zwei Personen.
Dabei haben wir bewusst auf günstige, aber trotzdem vernünftige Hotels und Motels geachtet. Luxus war uns nicht wichtig, dafür aber saubere Zimmer, gute Bewertungen und eine praktische Lage. Durch die kostenlosen Übernachtungen bei Freunden haben wir außerdem schätzungsweise 1.500 € gespart.
3.7. Restaurantpreise & Trinkgeld vs. Selbstverpflegung
Bei der Verpflegung wartet in den USA enormes Sparpotenzial: Denn wer regelmäßig auswärts essen geht, muss dafür ein ordentliches Budget einplanen. Für ein Fast-Food-Menü bezahlt man häufig zwischen 10 und 18 $, während ein Hauptgericht in einem klassischen amerikanischen Diner etwa 15 bis 30 $ kostet.
In gehobenen Restaurants wird es natürlich noch teurer – Fast-Food-Läden sind in den USA tatsächlich vergleichsweise preiswert.

Kostenfalle Nr. 1: Trinkgeld! In den USA ist es üblich, in Restaurants mit Bedienung etwa 15–20 % Trinkgeld (Tip) zu geben. Bei Fast-Food-Ketten, wo man an der Theke bestellt, ist Trinkgeld dagegen normalerweise nicht erforderlich. Auch wenn das Kartenterminal einem oft etwas anderes suggeriert.
Kostenfalle Nr. 2: Steuern kommen noch obendrauf! Anders als in Deutschland sind die auf Speisekarten angegebenen Preise in den USA meist Nettopreise. Die sogenannte Sales Tax wird erst auf der Rechnung aufgeschlagen. Je nach Bundesstaat und Stadt können dadurch nochmals etwa 6–10 % hinzukommen. Zusammen mit dem Trinkgeld bezahlt man im Restaurant schnell 25–30 % mehr, als auf der Speisekarte steht!
Unser Spartipp ist die Selbstverpflegung: Wir kaufen in den USA am liebsten in Supermärkten ein und bereiten unser Essen selbst zu. Besonders Walmart ist dafür oft eine günstige Anlaufstelle. Wer Unterkünfte mit eigener Küche oder zumindest einer Mikrowelle und einem Kühlschrank bucht, kann bei der Verpflegung richtig viel Geld sparen.
👉 Praxis-Tipp: Besonders in den USA haben wir immer diesen kleinen Campingkocher* und einen Campingkochtopf* dabei. Das Butangas kann man ganz einfach bei Walmart im Outdoor-Center kaufen. So können wir uns auch mal etwas Warmes kochen, etwa Nudeln. Die Soße kann man in der Mikrowelle parallel warm machen.
Unsere tatsächlichen Verpflegungskosten
Während unserer achtwöchigen USA-Reise waren wir nur zweimal auswärts essen: einmal bei In-N-Out Burger und einmal in einem kleinen Burgerladen in Panguitch (Utah). Dafür haben wir insgesamt nur 33,88 € ausgegeben. Hinzu kamen 632,39 € für Einkäufe, hauptsächlich Lebensmittel. Damit lagen unsere Ausgaben für Verpflegung bei rund 666 € für zwei Personen.
3.8. Nationalparks & die „Ausländergebühr“
Wer während seiner USA-Reise mehrere Nationalparks besuchen möchte, sollte die Eintrittsgebühren unbedingt im Budget berücksichtigen. Für bekannte Nationalparks wie Yellowstone und Grand Teton, Yosemite oder den Grand Canyon zahlt man regulär etwa 35 $ pro Fahrzeug.
Kostenfalle: Seit 2026 gibt es eine zusätzliche „Ausländergebühr“! Wer keinen US-Wohnsitz hat, muss in 11 besonders beliebten (und stark besuchten) Nationalparks zusätzlich 100 $ Eintritt pro Person ab 16 Jahren bezahlen. Dazu gehören unter anderem Yellowstone, Yosemite, Zion, Grand Canyon und Bryce Canyon.
Wir haben unseren Annual Pass glücklicherweise noch 2025 für 80 $ gekauft und konnten ihn auch bei unserer USA-Reise 2026 nutzen. Aber selbst für 250 $ finden wir den Pass immer noch mehr als lohnenswert!
Besonders wenn man zu zweit mehrere der beliebten Nationalparks besucht, hat sich die Investition schnell gerechnet. Allein die zusätzliche Ausländergebühr würde für zwei Personen in zwei betroffenen Nationalparks bereits 400 $ kosten!

Unser Spartipp: Der America the Beautiful Annual Pass! Dieser Jahrespass kostet seit 2026 für Touristen ohne US-Wohnsitz zwar 250 $ statt bisher 80 $, deckt dafür aber die regulären Eintrittsgebühren und die zusätzlichen Ausländergebühren ab. Bei der Einreise mit einem privaten Mietwagen gilt der Pass auch für alle Mitreisenden im Fahrzeug. Er gilt für 12 Monate und, wenn man es schlau anstellt, sogar 13: Kauft man ihn am 1. eines Monats, gilt er bis zum Monatesende + 12 Monate.
Wichtig: Der Pass gilt nicht für alle Sehenswürdigkeiten und Schutzgebiete der USA. Beispielsweise sind State Parks und das von den Navajo verwaltete Monument Valley nicht enthalten.
3.9. Besuch von Themenparks wie Disneyland
Wer während der USA-Reise einen der großen Freizeitparks besuchen möchte, sollte dafür ein Budget einplanen. Ein Tag in den Universal Studios Hollywood kostet ab etwa 100 $ pro Person, während man für das Disneyland in Kalifornien je nach Saison und Besuchstag zwischen 104 und 224 $ Eintritt bezahlt. Hinzu kommen Kosten für Verpflegung im Park, Parkgebühren und gegebenenfalls Express-Pässe, mit denen man Warteschlangen verkürzen kann.
Unser Tipp: Wer solche Parks besuchen möchte, sollte die Eintrittspreise frühzeitig vergleichen. Besonders an weniger gefragten Wochentagen, sog. Off-Peak-Days, sind die Tickets oft deutlich günstiger.
3.10. Souvenirs & Shopping
Ein paar Souvenirs oder neue Klamotten kommen eigentlich bei jeder Reise zusammen.
Unser Spartipp: Gehe in die Thrift Shops und Antique Shops. Dort findest du die coolsten Souvenirs und Vintage-Klamotten zu günstigen Preisen. Theresa fand so eine fast neue Levis-Jeans für 3 $, Chris fand eine Carhartt-Weste für 18 $. Besonders in Thrift Shops nahe der Nationalparks findet man auch echte Nationalpark-Shirts für ein paar Dollar.
3.11. Bankgebühren & Fremdwährungsgebühren
Ein Punkt, den viele bei der Kostenplanung vernachlässigen, der sich aber über zwei bis drei Wochen USA-Urlaub schnell zu einer mittleren zweistelligen Summe ansammeln kann, sind die Gebühren der eigenen Bank für Kartenzahlungen und Bargeldabhebungen in US-Dollar.
Viele Banken verlangen für Zahlungen in Fremdwährungen zwischen 1 und 3 % des Umsatzes. Bei 3.000 € Ausgaben mit der Bankkarte sind das bereits 30 bis 90 €! Für Bargeldabhebungen werden häufig weitere 2–4 %, oftmals sogar ein Mindestbetrag von 5–7 € pro Abhebung fällig. Hinzu können Gebühren des amerikanischen Geldautomatenbetreibers kommen.
Kostenfalle: Umrechnung in Euro! Wird man beim Bezahlen oder Geldabheben gefragt, ob man in Euro oder US-Dollar abrechnen möchte, sollte man immer US-Dollar wählen (am ATM „Without Conversion“). Denn bei der direkten Umrechnung in Euro wird häufig ein deutlich schlechterer Wechselkurs verwendet.
Unser Spartipp: Wir nutzen in den USA ausschließlich Kreditkarten, die keine eigenen Gebühren für Zahlungen in Fremdwährungen erheben. Dazu gehört auch unsere easybank Platinum Kreditkarte*, die wir wegen der enthaltenen Mietwagenversicherung ohnehin bei unseren USA-Reisen nutzen. Mit ihr kann man weltweit ohne Fremdwährungsgebühren bezahlen und Bargeld abheben. Lediglich mögliche Gebühren der Geldautomatenbetreiber fallen zusätzlich an. Außerdem haben wir immer mindestens je eine weitere Kreditkarte ohne Auslandsgebühren dabei und nutzen in den USA auch die Hanseatic GenialCard* besonders gerne.
4. Vergleich 2023 vs. 2026: Was ist wirklich teurer geworden?
Wir haben die USA bereits 2023 bereist und mussten feststellen, dass einige Reisekosten inzwischen deutlich gestiegen sind. Besonders bei den Eintrittsgebühren und den Kosten für die Einreise hat sich seit 2023 einiges verändert:
1. ESTA fast doppelt so teuer: 2023 kostete die elektronische Einreisegenehmigung ESTA noch 21 $ pro Person. Seit Oktober 2026 sind es 40,62 $, also fast doppelt so viel! Für zwei Personen fallen damit inzwischen 81,24 $ an. Immerhin bleibt die ESTA-Genehmigung grundsätzlich zwei Jahre gültig, sodass man sie bei mehreren USA-Reisen nicht jedes Mal neu beantragen muss.
2. Neue Nationalpark-Gebühr für Nicht-US-Einwohner: Die größte Neuerung bei den Nationalparks ist die seit Januar 2026 eingeführte Zusatzgebühr von 100 $ pro Person ab 16 Jahren, wenn man keinen US-Wohnsitz hat. Sie wird in elf besonders beliebten Nationalparks erhoben, darunter Yellowstone & Grand Teton, Yosemite und Grand Canyon. 2023 gab es diese Gebühr noch nicht.
Wer keinen gültigen Jahrespass besitzt, bezahlt diese 100 $ zusätzlich zum regulären Eintrittspreis. Für zwei Erwachsene können somit bereits beim Besuch eines einzigen Nationalparks über 200 $ Eintritt fällig werden!
3. Annual Pass von 80 $ auf 250 $: Auch der beliebte America the Beautiful Annual Pass ist für Touristen erheblich teurer geworden. Während man vorher noch 80 $ zahlte, kostet er seit 2026 für Personen ohne US-Wohnsitz 250 $. Allerdings deckt der Pass auch die neuen Ausländergebühren ab. Wir finden deshalb, dass sich der Annual Pass trotz der erheblichen Preiserhöhung nach wie vor lohnt, wenn man mehrere Nationalparks besucht.
4. Hotelpreise nicht überall gleich stark gestiegen: Auch die Hotelpreise haben sich seit 2023 verändert. Landesweit fiel die Steigerung allerdings geringer aus, als man vielleicht vermuten würde: Im August 2023 kostete ein Hotelzimmer in den USA durchschnittlich 153,60 $, im August 2026 waren es 161,78 $. Das sind rund 5 % mehr.
Regional kann die Entwicklung jedoch ganz anders aussehen. Besonders in beliebten Urlaubsregionen, Großstädten und rund um Nationalparks waren die Unterkünfte 2023 noch wesentlich geringer. Deshalb lohnt es sich, Unterkünfte frühzeitig zu vergleichen.
5. Benzinkosten 2026 deutlich höher: Auch beim Benzin mussten wir 2026 tiefer in die Tasche greifen als noch vor 3 Jahren. Ende Oktober 2023 kostete eine Gallone Regular Gas im landesweiten Durchschnitt etwa 3,53 $. Ende Oktober 2026 waren es rund 4,27 $. Das ist ein Anstieg um etwa 21 %.
6. Mietwagenpreise blieben konstant: Überraschenderweise sind die Preise für Mietwagen in den USA unserer Erfahrung nach im Vergleich 2023 zu 2026 kaum gestiegen, wenn man sie konsequent vergleicht und umbucht, wenn die Preise günstiger geworden sind.
5. Unser Fazit: Viel gespart – trotzdem teuer & es hat sich gelohnt!
Bei all den Kosten, Kostenfallen und Spartipps darf man eins nicht vergessen: Das Erlebnis „USA-Roadtrip“ und der Urlaub sollten stets im Vordergrund stehen. Und wer in die USA reist, weiß, dass das kein besonders günstiger Urlaub wird. Denn um ehrlich zu sein, sind auch für uns die USA eines der teuersten Reiseziele überhaupt. Aber, und das müssen wir einfach betonen, es ist auch eines der unglaublichsten und sehenswertesten Reiseländer!
Die Landschaften und Begegnungen, sowohl mit Menschen vor Ort als auch in der Natur mit der Tierwelt, sind einzigartig und in all den Jahren des Reisens, haben für uns nur wenige Orte das übertroffen, was die USA als Reiseland liefern. Ja, ein vier- bis fünftägiger Aufenthalt allein im Yellowstone Nationalpark kostete uns für 2 Personen über 1.000 $ und damit waren wir noch sehr, sehr günstig unterwegs. Doch diese Landschaften, die Tiere und Geysire wirklich live zu erleben, war eine der bemerkenswertesten und eindrücklichsten Erfahrungen, die wir jemals machen durften.
👉 Wir haben dir in diesem Beitrag gezeigt, wie teuer eine USA-Reise aktuell sein kann, welche Kostenfallen es gibt, mit welchem Budget man wirklich planen sollte, und wie wir es mit unseren Spartipps geschafft haben, das „typische Budget“ weit zu unterschreiten. Für viele, die einen klassischen Urlaub von 2–3 Wochen machen, sind natürlich nicht alle dieser Sparmaßnahmen, die wir während unserer 2 Monate in den USA umgesetzt haben, 1-zu-1 umsetzbar, doch sie zeigen ganz deutlich: Man kann die USA auch etwas günstiger bereisen. Aber: Man muss es nicht. Denn bei 2–3 Wochen schlagen etwa die Kosten für tägliche Restaurantbesuche zwar auch ordentlich ins Budget, aber nicht so stark, wie wenn man 8 Wochen dort ist.
Und letztlich kann man, vielleicht muss man es sogar, auf einen Satz herunterbrechen, der in den USA geprägt wurde und der in keinem anderen Land so präsent ist: You get what you pay for.
Wir persönlich können festhalten: Wir haben eine Menge bekommen, auch, wenn wir hier und da richtig ordentlich Geld gespart haben. Doch günstig war diese Reise ganz sicher nicht – so viel steht ganz klar fest 😉.
Weitere Informationen, Tipps & Erfahrungen für die USA-Reise
Auf unserer Webseite findest du weitere nützliche Informationen für deine Reiseplanung und Vorbereitung, sowie unsere Tipps für die schönsten Orte in den USA, Rundreise, Mietwagen-Tipps und unsere persönlichen USA-Reiseerfahrungen:




