Schottland im Winter: Erfahrungen aus November bis Februar
Unserer Meinung nach lohnt sich das auf jeden Fall! Wenn man weiß, was einen erwartet.
Wir haben Schottland bereits im November und Dezember erlebt, waren zum Weihnachtsmarkt in Edinburgh & Chris hat sogar die schottischen Highlands im tiefsten Winter, in den Monaten Januar und Februar bereist.
In diesem Beitrag berichten wir dir von unseren Erfahrungen & geben Tipps, wie man Schottland in der kalten Jahreszeit am besten genießen kann.
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Auf einen Blick
❄️ Reisezeit: November bis Februar
👉 Unsere Meinung: Lohnenswert, wenn man auf kühles Wetter und kurze Tage eingestellt ist.
🌨️ Wetter:
- Edinburgh: Oft nasskaltes Wetter, aber selten Schnee.
- Highlands: Schnee möglich, teils gesperrte Straßen (z. B. A9).
- Küsten: Meist mild und schneefrei durch Meeresklima.
✅ Vorteile:
- Deutlich günstigere Hotelpreise (außer in Edinburgh)
- Weniger Touristen, ruhige Atmosphäre
- Gemütliche Pubs & Kaminzimmer
❗ Tageslicht: Nur etwa 6-7 Stunden pro Tag (Dezember–Februar).
⭐ Tipp: In kleinen Dörfern und den Pubs von Edinburgh erlebt man schottische Wintergemütlichkeit mit Musik, Gesang und Gemeinschaft. Zu Weihnachten und Hogmanay (Silvester) ist in Edinburgh Party angesagt!
🎄 Edinburgh:
- Weihnachtsmarkt im November und Dezember
- Christmas at the Botanics
- Tolle Jahreszeit, um die Museen zu besuchen
- Weniger Touristen als im Rest des Jahres
- Nur rund um Weihnachten und Neujahr sehr voll.
🏞️ Highlands:
- Traumhafte Winterlandschaft rund um Pitlochry und Cairngorms – klarer Himmel, wenig Verkehr.
- Selten Minusgrade
- Viele Unterkünfte im Winter geschlossen – vorher buchen!
- Ideal für Whisky-Touren, da viele Destillerien geöffnet, oft mit Privatführungen.
- Frostige, aber sonnige Morgen – perfekt für Spaziergänge.
- Online vorab buchen mit Versicherungen (CDW & Haftpflicht ohne Selbstbehalt)
- z.B. über Vergleichsportale wie DiscoverCars*
- keine Winterreifen, daher stets große Vorsicht geboten, wenn Straßen vereist sind
- Für Reise in die Highlands auf jeden Fall Mietwagen nutzen.
Edinburgh im Winter
Obwohl das Wetter in Edinburgh im Winter selten wirklich „schön“ ist und man bereits ab November eine gute Portion Glück braucht, die Sonne zu sehen, präsentiert sich die Stadt in dieser Jahreszeit umso schöner!
Bereits ab Mitte November öffnet der Weihnachtsmarkt von Edinburgh und ist meist bis rund um den 06. Januar (Heilige Drei Könige) als „Wintermarkt“ geöffnet.
🎄 Edinburgh’s Christmas Weihnachtsmarkt 2026-2027: voraussichtlich Mitte November 2026 bis Anfang Januar 2027
Die Tage sind kurz, nur etwa 7 Stunden Tageslicht bekommt man im Winter in Edinburgh. Ein Grund mehr, warum die Stadt im Winter an nahezu jeder Ecke mit Lichtern, Leuchten und Weihnachtsschmuck ausgestattet wird. Wenn es draußen schon kühl, feucht und dunkel ist, dann doch wenigstens mit schöner Beleuchtung! ✨
Die East Princes Street Gardens werden zum Weihnachtsmarkt von Edinburgh und überall in der Stadt findet man weitere Buden mit Glühwein und winterlichen Leckereien. Das Edinburgh Winter Festival ist nur eines der beliebten Festivals der Stadt und zieht jedes Jahr zehntausende Besucher aus aller Welt an. Gleichzeitig ist die Stadt zu dieser Jahreszeit immer noch viel weniger voll als im Sommer und vor allem eins: Urgemütlich!
Man muss es einfach erlebt haben – Edinburgh, voller Lichter, bei kühlem Wetter und warmer Stimmung.
Hier kannst du unseren Bericht vom Weihnachtsmarkt in Edinburgh lesen!
Vor allem ist der Winter die perfekte Jahreszeit, um die vielen Museen der Stadt zu besuchen. Diese sind schön warm beheizt, und allein im Royal Museum kann man mindestens 2 Tage verbringen!
Darüber hinaus bietet die kühle Jahreszeit die Chance, beliebte Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie Edinburgh Castle oder den Arthur’s Seat, mit erheblich weniger Besuchern zu erleben.
🎄 Besonders schön: Christmas at the Botanics – der Botanische Garten von Edinburgh erstrahlt als Lichtermeer.
🛌 Bei den Hotelpreisen in Edinburgh macht sich der Winter nicht sonderlich bemerkbar: Insbesondere zum Weihnachtsmarkt ziehen die Preise sogar an! Und rund um Weihnachten und Neujahr – in Schottland Hogmanay genannt – platzt die Stadt aus allen Nähten. Das merkt man dann auch bei den Hotelpreisen. Gleichwohl sollte man bei der Lage des Hotels nicht sparen. Wir empfehlen das sehr gut gelegene Motel One an der Royal Mile* – es liegt zentrumsnah und dennoch ruhig.
Unterkunft-Tipps: Edinburgh
Die besten Unterkünfte in Edinburgh nach Preis-Leistungs-Verhältnis
Motel One Royal Mile*: 8,6 bei booking.com, ab 101 € pro Nacht. Klassisch schottischer Stil gepaart mit hohem Standard und praktischer Einrichtung.
Leonardo Royal Edinburgh*: 8,5 bei booking.com, ab 113 € pro Nacht. Gemütliche Zimmer in modernem Stil sowie Top Service.
Holiday Inn Express City Center*: 8,1 bei booking.com, ab 89 € pro Nacht Sehr gute Lage für 2-3 Tage in Edinburgh & mit hohem Komfort.
Berühmte Hotels in Edinburgh
Balmoral Hotel Edinburgh*: 9,2 bei booking.com. Der absolute Edinburgh Klassiker in einem großen, historischen Gebäude – allein der Name sagt bereits alles!
The Witchery by the Castle*: 9,5 bei booking.com. Eines der beliebtesten Hotels mit dem gewissen Extra, in einer Top Lage direkt am Schloss.
The Royal Scotsman Hotel*: 8,8 bei booking.com. Das Traditions-Hotel in Edinburgh mit einer der größten Whisky-Bars der Stadt & authentischer Atmosphäre.
Highlands im Winter
Es war kurz nach Neujahr, als Chris sich sehr spontan entschied, (mal wieder) in die Highlands zu reisen. Denn auch im Winter fliegt zum Beispiel Lufthansa täglich von Frankfurt nach Edinburgh und Glasgow. Im Folgenden wird er von seinen Erlebnissen berichten:
Es war Mitte Januar, als ich gegen Nachmittag in Glasgow landete. Ich hatte kurzfristig einen günstigen Mietwagen reserviert und wollte gegen 16 Uhr nach Inverness aufbrechen.
Leider streikte das Auto bereits nach wenigen hundert Metern und der Pannendienst musste kommen. Aus meinem Plan, es noch an diesem Abend nach Inverness zu schaffen, wurde also nichts mehr.
Ich fuhr in Pitlochry raus und fragte im McKays Hotel* nach einem freien Zimmer. Im Restaurantbereich, umgeben von bequemen Sesseln, brannte ein großer, offener Kamin.
Einer der Vorteile, Schottlands Highlands im Winter zu bereisen ist, dass die Hotelpreise bis zu 50 % günstiger sind als im Sommer: Für 35 Pfund erhielt ich ein Zimmer mit Frühstück. (Die Zeiten dieser Preise sind leider vorbei 😄.) Doch die gemütliche Kaminzimmer-Atmosphäre ist gratis.
Pitlochry liegt am Rande der Cairngorms, der höchstgelegenen Region Schottlands. Der Ort war vollkommen eingeschneit und am nächsten Morgen erwartete mich eine 1-Zentimeter dicke Eisschicht auf meinem Mietwagen.
Selbst die Fensterscheiben meines Zimmers waren gefroren und im Inneren lief das Kondenswasser die Scheibe hinunter.
Die Highlands rund um Pitlochry sind im Winter einfach wunderschön! Der Schnee glitzerte in der Sonne, der Himmel war klar und auf der Straße herrschte kaum Verkehr. Der Ort erwachte mit der Sonne zum Leben und ich beschloss, nach dem Frühstück noch eine Weile durch den Ort zu laufen, sodass die Sonne das Eis auf dem Auto antauen konnte.
Später erfuhr ich, dass die A9 über die Cairngorms bis nach Inverness wegen des starken Schneefalls die ganze Nacht gesperrt war. Ich wäre also ohnehin nicht bis nach Inverness gekommen, sondern hätte im tiefsten Winter auf der Schnellstraße festgesteckt. Glück im Unglück also.
Westküste im Winter
Ich fuhr weiter in Richtung Küste, und so schnell, wie der Schnee gekommen war, verschwand er auch wieder. Denn Schottland ist auch im Winter so gut wie nie „komplett eingeschneit“.
Durch das Meeresklima liegt an den Küsten meist kaum Schnee, und wenn doch mal welcher fällt, bleibt er nicht lange liegen.
Mein Tipp: Besuche den Ort Plockton, wenn du im Winter in Schottland unterwegs bist. Der Ort besitzt ein besonders mildes Meeresklima und ist gleichzeitig von Bergen geschützt. Hier kannst du im Winter einige richtig schöne Tage mit Blick auf die Bucht und den Meeresarm verbringen.
🛌 Unterkunft-Empfehlung in Plockton:
- 🌴 Plockton Inn*: Gleich am Ortseingang, nur 2 Minuten zu Fuß zum Hafen, mit hellen und modernen Zimmern sowie Frühstück (⭐ 8,2/10 – ab 137 €*).
- 🌊 Camus Fearn Barn*: Liebevoll eingerichtetes Ferienhaus mit Meerblick und sehr freundlichen Gastgebern (⭐ 9,6/10 – ab 167 €*).
Über den Hafenort Ullapool, der selbsternannten Hauptstadt der westlichen Highlands, führte mich meine Winterreise auf die Coigach Halbinsel nach Polbain, wo ich 5 Nächte verbrachte.
Einen Tag wollte ich mit Wandern verbringen und fuhr etwa 90 Minuten bis zum Beinn Eighe Nature Reserve, kurz hinter Achnasheen. Zu Beginn der Wanderung sah alles gut aus, doch auf etwa zwei Dritteln des Weges drehte das Wetter. Oben auf dem Berg in etwa 800 Metern Höhe lag tiefer Schnee und ich kehrte nach etwa 2 Stunden um.
Zwei Tage später bestieg ich einen etwas kleineren Berg, den Stac Pollaidh, nur 20 Minuten von Achiltibuie und Polbain entfernt liegt. Von hier oben hat man eine wunderbare Aussicht auf die westlichen Highlands!
👉 Mein Fazit: Auch im Winter kann man in den Highlands eine wunderbare Zeit haben. Die Sonne geht während der Monate Dezember bis Februar in Schottland erst spät auf und früh wieder unter. Man hat also meist nur knapp 6 Stunden Tageslicht 😄. Die dunkle Jahreszeit verbringen die Schotten daher meist in ihren Häusern. Besonders in den Highlands kann es in diesen Monaten etwas einsam werden. So kann es durchaus vorkommen, dass man aus einem Wohnhaus Gesang und Musik hört: In kleinen Dörfern gesellt man sich gerne zusammen, um die Abende gemeinsam zu verbringen.
Nordküste im Winter
Entlang der Nordwestküste durch das Assynt Gebirge setzte ich meine Fahrt in Richtung Durness fort und besuchte die Smoo Caves bei bestem Wetter und Sonnenschein. Klar, es ist immer noch kalt an der Nordküste. Doch Minusgrade gibt es auch hier eher selten. Das Meer bringt wärmere und feuchte Luft mit sich.
Beachte, dass an der Nordküste im Winter kaum ein Hotel oder Guesthouse geöffnet hat.
Es war Nachmittag, als ich Durness verließ, und ich wollte noch etwa 1 bis 2 Stunden fahren, bevor ich mir eine Unterkunft suchte. Doch auf dem Weg zwischen Durness und Thurso hatte keine einzige Unterkunft geöffnet. Nicht mal das Bettyhill Hotel*.
Es war spät, als ich in Thurso ankam, und so checkte ich im erstbesten Hotel ein, das ich finden konnte, dem Holborn Hotel*. 50 GBP ohne Frühstück für eine Nacht. Nicht gerade günstig für die absolute Nebensaison, doch ich war froh, überhaupt etwas gefunden zu haben.
Speyside im Winter
Mittlerweile war es bereits Februar geworden. Die Strecke entlang der Nordostküste war komplett schneefrei, ebenso die Speyside, wo ich weitere 3 Nächte verbrachte. Denn eines kann man im Winter in Schottland sehr gut: Destillerien besuchen!
Im Winter haben die meisten Destillerien in Schottland weiterhin für Besucher geöffnet und meist ist man nahezu allein vor Ort. So bekam ich etwa bei Benromach, Glen Grant und Glen Moray sowie bei Wolfburn in Thurso eine Privatführung.
Am frühen Morgen lohnt sich ein Spaziergang an der Küstenregion der Speyside: Die Sonne geht ja erst spät auf und so kann man bequem die Morgensonne um 9 Uhr genießen, während die Felder noch im Frost der Nacht glitzern.
Mietwagen & Autofahren im Winter
Was den Mietwagen in Schottland im Winter angeht, gibt es abseits des üblichen schottischen Straßenverkehrs, ein paar wichtige Dinge zu beachten:
- Den Mietwagen sollte man möglichst vorher online reservieren und buchen, damit auch ganz sicher ein Mitarbeiter zu der gewünschten Uhrzeit am Mietwagen-Schalter ist. Denn es kann durchaus vorkommen, dass nur dann jemand im Mietwagencenter vor Ort ist, wenn Abholungen oder Rückgaben geplant sind.
- Es gibt in Schottland keine Pflicht zu Winterreifen. Das bedeutet, auch die Mietwägen haben keine Winterreifen. Denn wie gesagt, ist Schottland bis auf die Regionen in höheren Lagen, meist eher schneefrei. Es gibt zwar Schneeketten in Schottland, doch die meisten Mietwägen haben keine.
- Im Winter ist insbesondere die Versicherung wichtig. Denn wenn die Straßen doch mal glatt sind und man einen Unfall hat, sollte der Mietwagen ausreichend versichert sein.
- Am besten schließt man die Versicherung direkt bei der Online-Anmietung zusätzlich ab.
- Achte darauf, dass eine Vollkaskoversicherung (CDW) und Haftpflichtversicherung (SLI & TPL) enthalten ist. Um die Selbstbeteiligung auf 0 € zu reduzieren, kann man bei manchen Vergleichsportalen eine Zusatzabsicherung buchen. Das geht z.B. bei DiscoverCars*.
- Andere Vergleichsplattformen wie Sunny Cars* bieten einen „Rundum-Schutz“ als Standard-Lösung an, kosten aber meist auch mehr.
- Beim Check24-Mietwagenvergleich* muss man ebenfalls genau darauf achten, welche Versicherungen beim jeweiligen Angebot enthalten sind.
👉 Wir selbst haben mit der Plattform DiscoverCars* bislang gute Erfahrungen gemacht. Man sieht in Regelfall genau, bei welchem Anbieter man vor Ort das Auto bucht und abholt, und kann sein Selbstbehalt-Risiko zusätzlich absichern.
Eine ähnliche Selbstbehalt-Versicherung für Mietwägen bietet auch die HanseMerkur-Versicherung* an. Es lohnt sich, zu vergleichen, was günstiger ist.
Winter-Packliste für Schottland
🧥 Grundausstattung:
- Jeans oder ähnliche robuste Hosen
- Mütze, Schal und Handschuhe
- T-Shirts oder Tops
- Pulli oder Cardigan
- Leichte, aber warme Jacke, z.B. Steppjacke* oder Daunenjacke (lässt sich klein verstauen)
- Fleecejacke oder Merino-Wollpullover*
- 2 Paar feste Schuhe, z.B. die warmen Giesswein Merino-Schuhe* 👈 jetzt mit 20 % Rabatt über unseren Code REISE20*
- Unseren Erfahrungsbericht zu den Schuhen von Giesswein lesen.
- Unterwäsche & Funktionsunterwäsche*
- Warme Socken
- Regenjacke mit Kapuze, z.B. Jack Wolfskin Regenjacke*
- Dicke Winterjacke für wirklich kalte Tage, ansonsten bietet sich eher der „Zwiebel-Look“ an.
- Regenschirm*
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🚗 Wenn du planst, mit dem Auto in die Highlands zu fahren:
- Handyhalterung fürs Auto* (ideal für Navigation per Smartphone)
- Powerbank* und/oder KFZ-Ladegerät*
- Sonnenbrille* fürs Fahren bei tief stehender Sonne
- Parkscheibe* (auch zum Eiskratzen gut)
🥾 Wenn du planst, wandern zu gehen:
- Wasserdichte Wanderschuhe oder Trekkingstiefel, z.B. die neuen Giesswein Merino-Wanderschuhe* 👈 jetzt mit 20 % Rabatt über unseren Code Reise20*
- Bequeme Wanderhose (am besten wasserabweisend*, denn mit Regen ist stets zu rechnen)
- Regenjacke* + Regenhose
- Tagesrucksack: Theresa nutzt einen 24 Liter Rucksack von Jack Wolfskin*, Chris den Deuter Walker 20*.
- Regenschutz für Tagesrucksack*
- Wasserflasche* und Thermoskanne*
- Stirnlampe*
- Sonnen- oder Pol-Brille*
- Sonnencreme, besonders fürs Gesicht* (Auch im Winter kann man sich einen Sonnenbrand holen.)
- Faltbare Aufbewahrungsdose* für Proviant beim Wandern oder um beim Frühstück im B&B ein Brot für den Tag mitzunehmen ☺️.
- Den „Scottish Outdoor Access Code“
🔌 Elektronik-Packliste:
- Reiseadapter für Steckdosen weltweit* oder Reiseadapter Typ G* (UK-Standard)
- Powerbank*
- SD-Karten* oder externe Speicherlösungen wie diese schlanken SSD USB Sticks mit 1 Terabyte Speicherplatz*
- Ladegeräte für alle deine technischen Geräte
- E-Book-Reader* für Regentage
- Kopfhörer (Wir nutzen am liebsten Noise Cancelling Kopfhörer*.)
- leichte Systemkamera wie die Sony Alpha 6000* oder Smartphone mit guter Kamera
📄 Dokumente-Packliste
- Reisepass
- Führerschein (Der europäische Führerschein gilt auch in Schottland bzw. Großbritannien.)
- Impfpass
- Wichtig: ETA (elektronische Reisegenehmigung für Großbritannien)
- Unsere Unterkünfte Liste für Schottland als PDF um sie auch offline dabei zu haben.
- KFZ-Schutzbrief oder Notfallnummer (falls du mit deinem eigenen Auto unterwegs bist.)
- gute Reise-Kreditkarten für Schottland & UK, am besten ohne Auslandsgebühren wie die TF Bank Mastercard Gold, awa7 Visa, Deutschland-Kreditkarte, Hanseatic GenialCard oder DKB Visa Debit:
Unsere aktuellen Top 3 kostenlosen Kredit- & Debitkarten für Schottland:
TF Bank Mastercard Gold
(0,- € Jahresgebühr)
Hanseatic GenialCard
(0,- € Jahresgebühr)
DKB Visa Debit
(als Aktivkunde 0,- €)
Weitere Informationen zum Thema Kreditkarte & Debitkarte in Schottland.
Unser Fazit: Schottland im Winter
Im Winter nach Schottland zu reisen bedeutet vor allem eins: Sich auf das Land, die Natur und das Wetter einzulassen. Denn es ist leicht, im Winter in den Süden, nach Thailand oder Indonesien zu reisen, wo es schön warm ist und das Meer zum Baden einlädt. Um im Winter nach Schottland zu reisen, muss man das Land mögen – und zwar mit all seinen Facetten.
Die Natur wird im Winter noch karger, besonders in den Highlands. Besonders schön sind hingegen die Lichter der Natur: Zum Sonnenaufgang und zum Sonnenuntergang. Vor allem hat man im Winter in Schottland auch gute Chancen, Polarlichter zu sehen, besonders im hohen Norden, aber auch in Edinburgh.
Wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, ist am flexibelsten, und wir würden es auf jeden Fall empfehlen, wenn man im Winter in die Highlands reist, ein Auto zu mieten.
Wer seine Zeit hauptsächlich in Edinburgh verbringt, braucht natürlich keinen Mietwagen, dafür aber eine gute Winterjacke. Zwar fallen die Temperaturen nur selten unter den Gefrierpunkt, doch der Wind und das feuchte Meeresklima machen die ganze Sache doch etwas unangenehm, wenn man nicht die passende Kleidung trägt.
Edinburgh im Winter zu erleben, ist etwas Besonderes: Die Stadt ist hell erleuchtet, der Weihnachtsbaum vor dem New College ist einer der größten der Stadt, und der Weihnachtsmarkt bietet Glühwein und Geselligkeit. Wem es zu kalt wird, flüchtet sich in den nächsten Pub oder in ein schönes Hotel mit Sauna & Spa-Bereich!
Tipp: Man sollte darauf achten, ein Hotel in zentraler Stadtlage* zu wählen. So lässt sich Schottland auch im Winter genießen!
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