Während unserer knapp zweimonatigen Reise durch Albanien haben wir schnell gemerkt: Nicht jede Sehenswürdigkeit, die überall empfohlen wird, lohnt sich am Ende wirklich. Manche Orte sind zwar wunderschön, aber ziemlich überlaufen und touristisch. Andere wiederum wirken auf Fotos beinahe unspektakulär, gehören für uns heute aber zu den schönsten Orten des Landes, die noch nicht jeder entdeckt hat.
Deshalb findest du in diesem Beitrag sowohl eine Übersicht, welche Arten von Sehenswürdigkeiten es überhaupt zu bieten hat, damit du einen ersten Überblick gewinnst, als auch unsere persönliche Auswahl an Sehenswürdigkeiten und schönen Orten, die wir wirklich empfehlen können. Inklusive einer Karte, die dir zeigt, wo sich diese Orte befinden, unserer ehrlichen Einschätzung, für wen sich welcher Ort besonders lohnt, und wie du die Sehenswürdigkeiten sinnvoll in deine Route einbauen kannst.
Dieser Artikel enthält Empfehlungslinks (*). Wenn du über einen dieser Links eine Dienstleistung oder ein Produkt buchst, erhalten wir eine Provision – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich. Mit deinem Einkauf oder deiner Buchung über unsere Links unterstützt du direkt unseren Blog und hilfst uns, weiterhin wertvolle Reisetipps kostenlos bereitzustellen. Ein riesiges Dankeschön dafür! ♥️ Hinweis: Alle Empfehlungen basieren auf unseren persönlichen Erfahrungen.
Erster Überblick: Was kann man in Albanien sehen & entdecken?
Weite Badestrände wie hier in Himara
Historische Bauwerke wie die Steinbrücke Ura e Mesit in Shkodra
Jahrtausende alte Geschichte, wie das Amphitheater von Butrint
Beeindruckende Berge & Natur, wie das Valbona-Tal
Untouristische Orte wie den Berg Korab und das Dorf Radomira
Burgen & Festungen wie hier in Gjirokastra
Wilde Natur, wie am Vjosa-River-Bend
Die nachfolgende Tabelle liefert dir einen ersten Überblick darüber, welche Arten von Sehenswürdigkeiten Albanien zu bieten hat und welche Orte wir persönlich jeweils empfehlen können:
Das folgende Schaubild zeigt dir die einzelnen Sehenswürdigkeiten mit (grober) Lage auf der Landkarte von Albanien, sodass du eine Orientierung bekommst, wo sie sich befinden. Die Zahlen vor den Namen der Orte spiegeln die Reihenfolge wider, in der wir uns später die Orte und Sehenswürdigkeiten im Detail ansehen werden:
Empfehlung: Welche Sehenswürdigkeiten eignen sich für wen?
Werfen wir nun einen Blick auf die konkreten Orte und Sehenswürdigkeiten in Albanien, die uns besonders gut gefallen haben und die wir empfehlen können. Die nachfolgende Tabelle zeigt, was dich an den jeweiligen Sehenswürdigkeiten erwartet, für wen sie sich wirklich lohnen, mit wie viel Aufwand (Planung, Umwege, Route) sie verbunden sind sowie unsere persönliche Einschätzung & Meinung zum jeweiligen Ort:
Ein echter Geheimtipp! Spannend, wenn du tiefer in den Südosten willst.
Unsere 21 Highlights im Detail & mit unseren Tipps
Wir stellen dir nun die Orte & Sehenswürdigkeiten aus unserer Karte und Tabelle im Detail vor, mit jeweils weiterführenden Links, wenn dich ein Ort ganz besonders interessiert:
1. Altstadt, Burg & Strände von Himara
Himara gehört für uns zu den schönsten Orten an der albanischen Riviera. Mit alten Steinhäusern in der Altstadt, Burgresten und dem sagenhaften Blick aufs Meer bekommt man hier weit mehr als „nur“ einen Badeort:
Blick auf die Bucht von Himara, von der Altstadt aus
Himara vereint Strandurlaub mit Kultur, Geschichte und echt authentischem Albanien-Feeling und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, die umliegende Natur zu entdecken.
Für wen besonders gut geeignet: Paare & Familien, die Kultur, Strand und Natur miteinander verbinden möchten.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: Für Altstadt, Burg und einen entspannten Besuch etwa 3–5 Stunden; als Basis für die Riviera sind 3–4 Nächte ideal.
Gut kombinierbar mit: Llogara Pass, Porto Palermo, Blue Eye von Saranda, Butrint
Unsere Meinung: Himara ist für uns das perfekte Gesamtpaket aus Sehenswürdigkeiten und Strandurlaub (es gibt mehrere Strände), und ist noch nicht so sehr überlaufen.
Unterkunftsempfehlung: 1. Amphora Guesthouse* in der Altstadt, 9,4 bei booking.com, ab ~26 € pro Nacht 2. Rea Boutique Hotel* am Strand, ab ca. 100 € pro Nacht, 9,2 bei booking.com
Berat ist einer dieser Orte, bei denen schnell klar wird, warum er in fast jeder Albanien-Route auftaucht: Die Region ist wunderbar mediterran, die Stadt historisch spannend, gut erreichbar und weit mehr als nur berühmte „Foto-Kulisse“:
Blick auf das Viertel Mangalem in Berat
Berat ist besonders sehenswert wegen seiner Altstadt, dem Viertel Mangalem (Foto) und der großen Festungsanlage auf dem Berg sowie der Nähe zum Osumi-Canyon, den man am allerbesten von hier aus erreicht.
Für wen besonders gut geeignet: Albanien-Einsteiger und Kulturinteressierte. Man sollte gut zu Fuß sein, um die Altstadt und die Festung zu erkunden.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: mindestens ein voller Tag; schöner sind 2–3 Nächte, vor allem wenn du auch den Osumi Canyon oder die Umgebung mitnehmen möchtest.
Gut kombinierbar mit: Osumi Canyon, Bogova Wasserfall, von Tirana als Zwischenstopp auf dem Weg Richtung Riviera (bzw. umgekehrt).
Unsere Meinung: Berat ist für uns einer der klarsten Pflichtstopps in Albanien. Ja, der Ort ist bekannt und touristischer als manche andere Stadt im Land, aber hier ist der „Hype“ ausnahmsweise ziemlich berechtigt. Uns hat es hier so gut gefallen, dass wir hier sogar unseren Aufenthalt verlängert haben.
Unterkunftsempfehlung: Onufri Hotel*: perfekte Lage nahe Altstadt und Festung. Das Hotel hat eine 8,7 bei booking.com und eine Nacht im Doppelzimmer beginnt bei 45 €.
Der Osumi Canyon gehört zu den spektakulärsten Natur-Sehenswürdigkeiten rund um Berat – und ist einer dieser Orte, bei denen Albanien auf einen Schlag ziemlich abenteuerlich werden kann, wenn man an die berühmte Holzbrücke über die Schlucht gelangt:
Brücke im Osumi-Canyon
Das erwartet dich: Eine Schlucht mit Aussichtspunkten, Felswänden, Flusslandschaft und je nach Saison der Möglichkeit zum Rafting oder Baden in natürlichen Pools.
Für wen besonders gut geeignet: Naturfans, Roadtrip-Reisende, Fotografen und alle, die von Berat aus nicht nur Stadt und Kultur sehen möchten.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: Plane ab Berat etwa 5–6 Stunden ein. Man sollte die Canyon-Straße auf demselben Weg verlassen, auf dem man gekommen ist.
Gut kombinierbar mit: Berat, Bogova-Wasserfall, schöne Weinregion rund um Berat in Richtung Canyon.
Unsere Meinung: Der Osumi Canyon ist für uns eines der wesentlichen Naturhighlights in Albanien. Allerdings wird dieser auch von Reisebussen angefahren, es kann also voll werden auf der Route. Wichtig: viele Mietwagenanbieter schließen den Osumi-Canyon aus. Achte darauf bei der Abholung und lass dir bestätigen, dass du von Berat zum Canyon und zurück fahren darfst. Die Straße ist in einwandfreiem Zustand.
Anreise & Unterkunft: In Berat übernachten und von dort als Tagesausflug
Es mag vielleicht wie eine eher unpopuläre Meinung von uns klingen, doch wir finden, Korça zählt zu den absolut schönsten Städten in ganz Albanien – wenn nicht sogar DIE schönste Stadt des Landes.
Kathedrale von Korca, am Ende der Fußgängerzone
Korca liegt im Südosten des Landes und wird auch „Das Paris von Albanien“ genannt. Vor allem wegen seiner Altstadt und den Kopfsteinpflastergassen, den historischen Stadtvillen und dem „Feeling“ das die Stadt hat.
Für wen besonders gut geeignet: Paare, Familien und Alleinreisende, die das echte Leben von Albanien mitbekommen möchten
Empfohlene Aufenthaltsdauer: Wenn man sich wirklich auf die Stadt einlassen möchte, 3–4 Tage, sonst reicht auch eine Übernachtung. (Wir selbst sind hier etwas länger „hängen geblieben“, es war letztlich mehr als eine Woche.)
Einbau in die Reise: Route von Gjirokastra über Permet in Richtung Nordosten des Landes und weiter ins Valbona Tal (sehr authentische & naturschöne Route).
Unsere Meinung: Korça ist einer der authentischsten und lebenswertesten Orte, die wir in Albanien kennenlernen durften. Die vielen kleinen und größeren Parks, das alte Basar-Viertel und die allgemeine „Laissez-faire“-Stimmung tragen zu einem besonders entspannten Stadtgefühl bei.
Unterkunftsempfehlung: Arctic Boutique Hotel*, 9,9 von 10 Punkten bei booking.com, ab 90 € / Nacht.
Der Nationalpark Prespasee sowie der See selbst sind eine der Sehenswürdigkeiten in Albanien, die man meist eher durchquert, wenn man einen Teil seiner Reise-Route durch den Osten des Landes plant und die pure Natur sucht:
Prespasee-Nationalpark
Was dich erwartet: Wer auf der Suche nach unberührter Natur ist, der ist im Prespasee-Nationalpark genau richtig! Hier leben sogar noch wilde Bären, man kann Pelikane auf dem See beobachten und mit dem Boot die Inseln Maligrad und Golemgrad besuchen. Hier schlägt jedes Abenteurer-Herz höher!
Für wen besonders gut geeignet: Alle, die Natur mögen und gerne abseits der Touristenmassen unterwegs sind.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1–2 Tage, wenn man wandern möchte und eine Bootsfahrt auf dem See machen will. Besuch am See auch auf der Durchfahrt möglich.
Einbau in die Reise: Route von Korça Richtung Ohridsee (Pogradec), auch Ausflüge nach Griechenland oder Nordmazedonien möglich (See ist in drei Teile geteilt: Albanien, Griechenland, Nordmazedonien).
Unsere Meinung:
Unterkunftsempfehlung: Übernachtung in Korça, oder am See im Prespa’s Balcony Guesthouse, 9,0 bei Booking.com, ab 39 € pro Nacht, oder in Pustec, im Guesthouse Mitre*, 9,4 bei booking.com, ab 29 €.
Der Berg Korab ist der höchste Berg Albaniens und Nordmazedoniens. Genau hier, im Nordosten des Landes, verläuft auch die Landesgrenze. Die Region zählt zu den ärmsten von Albanien, doch umso schöner und eindrucksvoller ist der Berg und die Orte um ihn herum.
Für wen besonders gut geeignet: Natur-Liebhaber, Wanderer und alle, die Albanien von seiner authentischen Seite erleben wollen.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: auf der Durchreise 2–3 Stunden einplanen, für Wandern & Natur 1–2 Tage.
Routenplanung: Am besten auf dem Weg in den Norden in Richtung Valbona Tal.
Unsere Meinung: Der Nordosten Albaniens rund um den Mt. Korab zählte für uns zu den schönsten Regionen der gesamten Reise, ist aber durchaus kein „Traumurlaubsziel“ sondern eher etwas für alle, Ruhe & Natur suchen und mit einfachen Verhältnissen zufrieden sein können.
Die Riviera von Albanien, hier ein Strand in Saranda.
Die südliche Riviera-Küste Albaniens rund um die Orte Himara und Saranda bietet erstklassigen Mittelmeer-Badeurlaub, wie man ihn in manch anderen mediterranen Ländern vor 20 Jahren vorfand. Man könnte auch sagen: Hier ist die Urlaubswelt noch in Ordnung! Und genau deshalb steht dieser Teil des Landes für, was Strand, Baden und Flanieren angeht, ganz oben!
Für wen besonders gut geeignet: Familien, Paare und alle, die einen Strand- und Badeurlaub suchen, wie man ihn in anderen Ländern nicht mehr findet, zu günstigen Preisen.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: Für Orte wie Saranda oder Himara kann man durchaus je 3 Tage einplanen, ohne dass es langweilig wird.
Gut kombinierbar mit: historische Stadt Butrint, Gjirokastra, Permet, als Rundreise.
Unsere Meinung: Die Strände und Buchten hier im Süden des Landes sind viel natürlicher und schöner als im Norden rund um Durrës.
Unterkunftsempfehlung: 1. In Himara: Rea Boutique Hotel* am Strand, ab ca. 100 € pro Nacht, 9,2 bei booking.com 2. In Saranda: Litan Hotel*, Bewertung: 9,4 bei booking.com, Preis: ab 50 € pro Nacht
Der Ohridsee ist ein echter Insidertipp unter den sehenswerten Orten Albaniens. Er grenzt an Nordmazedonien und auch der Grenzübergang ist vom Ort Pogradec nicht weit. Besonders beliebt ist der See im Sommer bei einheimischen Urlaubern, weil er einer der wenigen Seen mit Sandstränden ist. Der See ist so groß, dass man denkt, man sei am Meer!
Für wen besonders gut geeignet: Abenteuer-Urlauber und alle, offen sind, Albanien abseits der Touristenrouten zu entdecken.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1–2 Tage
Gut kombinierbar mit: Prespasee-Nationalpark, Korca, Mt. Korab, Elbasan. Auch sehr leicht von Tirana erreichbar über die SH3.
Unsere Meinung: Nicht nur der See, sondern auch die Landschaft drumherum sowie die Orte Pogradec und Tushemisht bieten ein Albanien-Urlaubs-Erlebnis, das sich nochmal komplett von der Küste oder den Bergregionen unterscheidet. Für einen ganzheitlichen Eindruck von Albanien gehört diese Region auf jeden Fall auf die Reiseroute!.
Unterkunftsempfehlung: In Pogradec das Rich Hotel* (9,5 bei booking.com für ab 44 € pro Nacht).
Die Stadt Butrint ist eine archäologische Ausgrabungsstätte im Süden von Albanien. Ihre Geschichte reicht mehrere tausend Jahre zurück und ihre Mauern und Gebäude wurden in jeder der letzten bedeutenden Epochen erweitert, was diesen Ort besonders interessant macht.
Für wen besonders gut geeignet: kultur- und geschichtsinteressierte Reisende und Urlauber
Empfohlene Aufenthaltsdauer: mind. 3-4 Stunden für den Besuch einplanen
Gut kombinierbar mit: Himara, Saranda, Ksamil (südliche Riviera)
Unsere Meinung: Butrint ist ein Ort, wie man ihn in Albanien kein zweites Mal findet. Man muss zwar nicht extra dafür in den Süden fahren, doch wer bereits in Saranda oder Ksamil ist, sollte Butrint nicht verpassen.
Unterkunftsempfehlung: Am besten übernachtet man in Saranda: Litan Hotel*, Bewertung: 9,4 bei booking.com, Preis: ab 50 € pro Nacht
Der Komani-See ist ein schmaler Stausee zwischen hohen Bergen mit dramatischen Felslandschaften. Er erstreckt sich vom Ort Koman bis zum Ort Fierza, nahe Kukës. Besonders beliebt sind Fährfahrten durch die fast fjordartigen Täler. Der See ist einer der beeindruckendsten Orte Albaniens, aber auch nicht einfach zu erreichen. Die meisten Mietwagen-Anbieter schließen sowohl die Straße nach Koman als auch die Nutzung der Fähre in ihren Mietbedingungen aus. Unser Tipp: Man kann von Fierza eine Fahrt durch den Komani-See unternehmen und muss nicht die Straße von Shkodra nach Koman nehmen.
Für wen besonders gut geeignet: Naturfans, Abenteurer, Fotografen. Besonders gut, wenn man mit dem eigenen Auto unterwegs ist (nicht Mietwagen), dann kann man auch die Fähre nehmen.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: Die Fährfahrt hin und zurück nimmt einen ganzen Tag in Anspruch.
Gut kombinierbar mit: Shkodra. Besser aber Route durch den Norden von Albanien nehmen und sich dem See aus Richtung Fierza nähern (von Südosten kommend), weiter in Richtung Valbona Tal.
Unsere Meinung: Der Komani-See wird unserer Meinung nach zu sehr angepriesen für das, was er eigentlich ist. Denn das Problem ist die Anreise: Bei den meisten Mietwagenanbietern in Albanien ist die Fahrt nach Koman nicht erlaubt und die Nutzung der Fähre auch nicht. Daher raten wir, den Koman-See eher von Fierza aus zu besuchen.
Unterkunftsempfehlung: In Kukes im Baz’Hur Boutique Hotel*, 9,6 bei booking.com, ab ~ 50 €, und weiter nach Fierza fahren, auf dem Weg in Richtung Valbona Tal.
Ein echter Wohlfühlort ist die Lungomare von Vlora. Es handelt sich um die Stadt-, Strand- und Hafenpromenade der Ortes, die sich von der Marina bis ganz an den Stadtrand zieht. Gegen Abend, wenn es die Temperaturen angenehm werden, erwacht hier das echte albanische Leben: Grüppchen von Herren treffen sich zum Schachspielen und Raki-trinken und der abendliche Spaziergang (Xhiro genannt) prägt das gesamte Stadtbild entlang der Lungomare.
Für wen besonders gut geeignet: Albanien-Einsteiger, die eine authentische Mischung aus Badeort und Sehenswürdigkeiten suchen.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1–2 Tage reichen aus, um hier in Ruhe alles zu erkunden.
Routenplanung: Perfekt als erster Ort, wenn man die großen „Hotelbunker“ an der nördlichen Küste schnell hinter sich lassen möchte; Weiterreise über Llogara Pass nach Himara und Saranda.
Unsere Meinung: Vlora ist unseres Erachtens der perfekte Ort zum Ankommen in Albanien und bietet sowohl eine sehr gut touristische Infrastruktur als auch einen authentischen Einblick in das Leben vor Ort. Die Stadt ist für uns eine Mischung aus Durrës und Himara, und fühlt sich zum Glück nicht an, als wäre sie nur für Touristen geschaffen worden.
Unterkunftsempfehlung: Emera Apartments* mit Meerblick, 9,7 bei booking.com, ab 50€ pro Nacht
Ganz in der Nähe von Vlora befindet sich das Delta des Wildflusses Vjosa: Das Vjosa-Narta-Delta.
Kloster von Zvernec im Vjosa-Narta-Delta
Das Ende des Wildflusses Vjosa bildet das Vjosa-Narta-Delta. Hier befindet sich auch die Halbinsel Zvërnec sowie das Kloster der Heiligen Maria.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: Mit Anfahrt von Vlora kann man hier 1-2 Stunden einplanen. In der Nähe befindet sich auch der schöne Narta-Strand.
Gut kombinierbar mit: Vlora, Narta-Beach, Anreise von Norden kommend nach Vlora.
Unsere Meinung: Ein wirklich schöner Ort; eine Kombination aus Kultur, Natur und nähe zur Stadt, perfekt als erster Ausflug nach der Ankunft und Anreise nach Vlora.
Unterkunftsempfehlung: In Vlora die Emera Apartments* mit Meerblick, 9,7 bei booking.com, ab 50€ pro Nacht
Fährt man von Vlora nach Himara hat man die Wahl, ob man gerne durch den neuen Llogara Tunnel oder über den schönen Llogara Pass fahren möchte. Wir empfehlen, stets die Passstraße zu wählen:
Auf dem Llogara Pass
Der Llogara Pass ist eines der Roadtrip-Highlights von Albanien: Serpentinen, Berge, Pinienwälder und irgendwann dieser Moment, in dem sich plötzlich der Blick auf die albanische Riviera eröffnet. Die Bergseite nach Vlora blickend ist grün, bewaldet und meist etwas kühler. Ab dem höchsten Punkt der Passstraße wird die Vegetation karg und trocken und es wird schlagartig wärmer.
Für wen besonders gut geeignet: Ein Muss für alle Roadtrip-Liebhaber!
Empfohlene Aufenthaltsdauer: die Überquerung dauert mit Fotostopps etwa 2 Stunden.
Gut kombinierbar mit: Strecke von Vlora nach Himara.
Unsere Meinung: Die schönsten Aussichten, die man entlang der Küste haben kann!
Das Valbona-Tal ist eines der großen Natur-Highlights von Albanien: eindrucksvolle Berge, wunderschöne Landschaften und der kristallklare Valbona-Fluss bilden ein Natur-Ensemble, das man sonst nirgendwo anders im Land findet. Das Tal liegt im Nationalpark Albanische Alpen und ist mit dem Auto nur über die Nordostseite erreichbar. Es gibt Wanderwege zwischen Theth und dem Valbona Tal, die meist mit Übernachtungen auf Berghütten verbunden werden.
Für wen besonders gut geeignet: Naturliebhaber, Wanderer, Fotografen und alle, die Albaniens Berge sehen möchten.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: mind. eine Übernachtung vor Ort einplanen, eher 2-3 Tage.
Anreise: durchaus mit Aufwand verbunden und muss aktiv in die Route eingeplant werden.
Unsere Meinung: Wer sich hierher auf den Weg macht weiß, dass die Anreise länger dauern kann und dass man für die Mühen mit unglaublich schöner Natur belohnt wird, die touristisch (noch) unverdorben ist.
Unterkunftsempfehlung: Breezy Hotel* 9,3 bei booking.com für ab 44 € pro Nacht.
Wer sich auf den Weg in den Norden des Landes macht, etwa nach Theth oder Valbona, kommt auch in Shkodra vorbei und kann zum Beispiel die Burg besichtigen:
Auf der Burg von Shkodra
Man nennt die Stadt Shkodra auch das Tor zum Norden Albaniens. Und in gewisser Weise stimmt das auch. Etwa 2 Stunden von Tirana entfernt bemerkt man, dass sowohl die Natur als auch die Kultur anders ist: Es beginnt, etwas rauer zu werden, und dieses Bild setzt sich auch auf der Burg von Shkodra fort. Hat man im Süden des Landes durchaus filigranere Bauten und Burgen gesehen, stellt man schnell fest, dass die Burg von Shkodra massiver, grober und größer errichtet wurde. Auch sie wurde immer wieder erweitert. Von hier oben hat man eine besonders gute Sicht auf das gesamte Umland, den Shkoder-See sowie auf die Berge, die im Norden aufragen.
Für wen besonders gut geeignet: Kultur- und Natur-Reisende, die mehr als nur die Küste sehen wollen und auf dem Weg in den Norden sind.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1–2 Tage reichen aus, um Shkodra und die Burg, sowie den See, zu besuchen.
Gut kombinierbar mit: Ura e Mesit Brücke, Tirana, Ausflug nach Montenegro, Komani-See, Route in den Norden und Nordosten.
Unsere Meinung: Shkodra und seine Burg sind ein perfekter Zwischenstopp zwischen Nord- und Süd-Albanien und auch die Innenstadt ist äußerst sehenswert. Wer die Chance und die Zeit hat, sollte sich diese Region nicht entgehen lassen.
Unterkunftsempfehlung: In Town Guest House* in der Altstadt: 9,7 bei booking.com, ab 35€ pro Nacht
Gjirokastra befindet sich im Süden des Landes und ist besonders für seine Burg und seine Altstadt bekannt. Man es auch „Die Stadt der Steine“, weil die älteren Wohngebäude mit einem Dach aus flachen Steinen gedeckt wurden und eine für die Stadt besonders typische Steinbauweise haben. Gjirokastra wirkt dadurch beinahe grau, was bei trübem Wetter noch stärker zur Geltung kommt.
Für wen besonders gut geeignet: Individualreisende, die ein ganzheitliches Bild von Albanien erlangen möchten und Interesse an Orten mit Historie haben. Etwa ist Gjirokastra die Heimatstadt des ehem. Diktators Enver Hoxha, der auch die unzähligen Bunker im Land errichten ließ.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: Wir empfehlen, 2 Tage einzuplanen.
Gut kombinierbar mit: Permet, Korca, Blue Eye von Saranda.
Unweit von Gjirokastra befinden sich die Thermalquellen von Permet:
An den Thermalbecken von Permet
Eine Sehenswürdigkeit, die (mittlerweile) in nahezu jedem Albanien-Reiseführer auftaucht, sind die Thermalquellen von Permet, die „Llixhat e Bënjës“. Einst waren sie ein gut gehüteter Geheimtipp. Doch mit Social Media und der Beliebtheit Albaniens als neues Trendreiseziel, hat sich einiges vor Ort verändert: Neue Becken werden errichtet, ebenso wie eine Infrastruktur aus Parkplätzen, WCs, Duschen, Tischen und Bänken.
Für wen besonders gut geeignet: Albanien-Einsteiger, Fotografen, und alle, die die warmen Schwefelbäder ausprobieren wollen.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: etwa 2–3 Stunden sind ausreichend.
Gut kombinierbar mit: Route von der Küste über das Blue Eye und weiter in Richtung Gjirokastra.
Unterkunftsempfehlung: Am besten in Permet übernachten und ganz früh oder ganz spät zu den Quellen fahren: Funky Guesthouse* in der Innenstadt von Permet, 9,2 bei booking.com, ab 38 €.
Unsere Meinung: Wir empfehlen, die Termalquellen „lieber gestern als heute“ zu besuchen, bevor sie vollständig touristisch erschlossen sind. Wer allerdings schon mal echte, heiße Quellen erlebt hat, könnte etwas enttäuscht werden.
Es ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Albanien: Das Blaue Auge von Saranda.
Das Blue Eye von Saranda
Das Blue Eye (Syri i Kaltër) von Saranda ist eine Karstquelle, die pro Sekunde über 6000 Liter Quellwasser an die Erdoberfläche befördert. Die genaue Tiefe ist bislang noch nicht erforscht. Das Wasser ist enorm klar und kalt (~ 12 °C).
Für wen besonders gut geeignet: Albanien-Erstbesucher, Familien mit Kindern, und alle, die es sehen möchten.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: für den Fußweg hin und zurück sowie Zeit vor Ort kann man etwa 3 Stunden einplanen.
Gut kombinierbar mit: gut als Zwischenstopp auf dem Weg von Saranda nach Permet/Gjirokastra.
Unsere Meinung: Wir müssen zugeben: Die Klarheit des Wassers und die Farbenspiele sind tatsächlich enorm sehenswert! Doch was aus der umliegenden Natur gemacht wurde, ist es eher weniger. Hier wurde aus einer natürlichen, wunderschönen Sehenswürdigkeit eine vollständige touristische Attraktion geschaffen. (Und leider haben wir die Befürchtung, dass dieses Schicksal in den kommenden Jahren noch viele weitere Orte in Albanien ereilen wird.)
Tirana, als Hauptstadt Albaniens, ist geprägt von Kultur, einer klaren Ausrichtung auf die Moderne & die Zukunft des Landes. Man spürt, dass diese Stadt dauerhaft im Wandel ist. Auch die Kunst spielt hier eine tragende Rolle. Alter, kommunistischer Baustil mischt sich hier mit dem Streben der jungen Generationen nach einer modernen Zukunft – eine unglaublich spannende Mischung!
Besonders gut geeignet: für Shopping, Bummeln, Kultur, Museen, nette Cafés und eine entspannte Zeit.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1–2 Tage sollte man sich für Tirana durchaus nehmen.
Gut kombinierbar mit: Anreise und Abreise und als kleiner Städtetrip übers Wochenende.
Unsere Meinung: Tirana entdeckt man am besten, indem man beobachtet: Nimm dir Zeit, dich in ein Café und auf die Stufen der Pyramide von Tirana zu setzen, und lasse das Leben und Treiben der Stadt auf dich wirken.
Unterkunftsempfehlung: DeHa Rooms & Apartments* mit eigener Tiefgarage (9,8 bei booking.com* für ab 55 € pro Nacht)
Das Vjosa River Bend ist eine Fluss-Schleife, umgeben von Bergen, eingebettet in wunderschöner Natur. Man kommt an ihr vorbei, wenn man die SH75 von Përmet in Richtung Korça fährt.
Für wen besonders gut geeignet: Fotografen, Naturliebhaber und alle, deren Route sie hier entlang führt, als schöner Zwischenstopp.
Empfohlene Aufenthaltsdauer: nur ein kurzer Zwischenstopp, erfordert aber, dass man bereit ist, diese Route zu fahren.
Routenplanung: Gemeinsam mit dem Shelegur-Gërmenj Reservat ist das Vjosa River Bend der Punkt, an dem sich die Route beginnt zu unterscheiden: zwischen der „üblichen Touristen-Route“ und einem Roadtrip, der weiter in den Osten des Landes führt, an Orte, die nicht jeder besucht:
21. Unser Geheimtipp: Das Shelegur-Gërmenj Reservat
Wie bereits oben beschrieben, unterscheidet sich hier, ob man Albanien von seiner untouristischen Seite kennenlernen möchte, oder doch lieber an den bekannten Orten bleibt. Fährt man von Përmet auf der SH75 in Richtung Osten, durchquert man eine wunderschöne, ursprüngliche und natürliche Region: Das Shelegur-Gërmenj Reservat an der Grenze zu Griechenland.
Auf der Route von Leskovik nach Korca
Südwestliche Grenzregion zu Griechenland
Die Berge bilden die natürliche Grenze zwischen Albanien und Griechenland
Die Grenzregion zwischen Albanien und Griechenland bietet einzigartige Natur, mit Bergen, Wäldern und Steppenlandschaften, auf engstem Raum.
Häufige Entscheidungsfragen vor der Albanien-Reise
Was sollte man in Albanien bei einem ersten Urlaub gesehen haben?
Für einen guten ersten Eindruck vom Land empfehlen wir, sowohl die Hauptstadt Tirana zu besuchen, und sich ein paar der bekannten Küstenorte anzusehen, etwa Vlora und Himara, als auch Orte wie Berat, Gjirokastraund Permet zu besuchen. So verbindet man Badeurlaub mit Kultur, Altstadt, Burgen, Festungen und geschichtlichen Aspekten in Albanien. Für die wunderschöne Natur des Landes lohnen sich etwa der Osumi-Canyon nahe Berat, der Osten des Landes entlang der Grenze zu Nordmazedonien und dem Kosovo, sowie der Nationalpark Albanische Alpen im Norden, mit seinen zwei bekanntesten Orten Theth und dem Valbona Tal. Genau für einen solch guten ersten Eindruck von Albanien haben wir unsere 10-Tage-Mix-Route entworfen, die du in unserem Beitrag „Albanien in 10 Tagen“ findest.
„Ich bin am liebsten in der Natur – welche Orte sind dafür am besten?“
Wer die Natur liebt und Albanien mit möglichst wenig Touristen erkunden möchte, dem empfehlen wir, sich nach ein paar Tagen Badeurlaub von der Küstenlinie in Richtung Landesinnere zu bewegen. Am besten beginnt man mit dem Llogara Pass, und fährt über Himara landeinwärts in Richtung Gjirokastra, Permet und Korca, sodann über den Prespasee nach Kukes und Fierza (anderes Ende des Komani-Sees) in Richtung Mount Korab und ins Valbona Tal. Dieser Teil des Landes (im Osten) ist noch sehr ursprünglich und bietet eine abwechslungsreiche Natur, von Wäldern über Steppenlandschaften bis zu den Bergen im Norden und Nordosten des Landes. Wenn dein Fokus auf den Natur-Sehenswürdigkeiten von Albanien liegt, haben wir für dich die perfekte Albanien-Rundreise entwickelt: Unsere Natur-Route für 10 Tage in Albanien ansehen.
„Ich möchte die albanische Kultur und Geschichte kennenlernen. Welche Orte sind dafür empfehlenswert?“
Wenn man das Land wirklich kennenlernen möchte, empfehlen wir, einige Tage länger an Orten wie Korça, Pogradec am Ohridsee oder in Peshkopi zu verbringen. Für geschichtlich Interessierte sind besonders Butrint, Berat, Shkodra und Tiranasehenswert, da man hier besonders viel über den Werdegang des Landes erfährt und zu verstehen beginnt, wieso das Land heute so ist, wie es ist. Für alle, die den Fokus auf die Kultur und Geschichte des Landes legen möchten, haben wir unsere 10-Tage-Kultur-Route entwickelt, mit den Orten, die ein echtes Verständnis von Albanien liefern.
Welche Highlights sind überbewertet und kann man sich sparen?
Unseren Erfahrungen nach sind z.B. die sog. Blue Eyes, die Karstquellen von Saranda und in Theth, aus denen kristallklares Wasser strömt, mittlerweile so stark besucht, dass man sie auch guten Gewissens auslassen kann. Wir fanden den Besuch am Blue Eye von Saranda zwar beeindruckend, weil es wirklich unglaublich ist wie klar das Wasser hier ist, aber die vielen Menschen und die erbaute Besucherplattform trüben das Erlebnis doch deutlich. Einige Reiseportale behaupten gerne, dass der Badeort Ksamil die „Malediven von Europa“ sei. Die Wahrheit ist aber auch, dass in Ksamil nahezu jeder Strand mit Schirmen und Liegen zugepflastert ist, nahezu alle Strände privatisiert sind und Eintritt kosten, sowie, dass man sich hier sehr wenig um den Naturschutz kümmert, was zu viel Müll entlang der Straße und der Küstenlinie führt.
Gibt es Orte, die vielleicht bald nicht mehr sehenswert sind?
Das Land Albanien befindet sich in einem starken Wandel. Überall entlang der Küste wird gebaut und an vielen Orten wird eine touristische Infrastruktur errichtet. Ein gutes Beispiel, wie sich ein Ort durch den Tourismus zum Schlechteren entwickeln kann, ist Ksamil. Auch touristische „Hotspots“ wie der Shala River oder der Bovilla Lake haben wir ganz bewusst nicht in unsere Liste aufgenommen, weil sie zu sehr überlaufen sind. Doch auch Orte, die einst ein Geheimtipp waren, wie die Thermalquellen von Permet oder das Valbona-Tal, könnten sich in den nächsten Monaten und Jahren weg vom „natürlich schönen Albanien“ hin zu „Touristenfallen“ entwickeln. Daher ist es sicher eine gute Idee, das Land so schnell wie möglich zu erkunden, bevor der Massentourismus Einzug hält.
Drei Routen-Empfehlungen: Natur, Kultur & Einsteiger-Route
Zum Abschluss möchten wir dir noch drei besonders schöne Routen durch Albanien empfehlen: Klicke einfach auf die jeweilige Route, um zu den jeweiligen Details zu gelangen.
Die Natur-Route: Unsere Lieblingsroute
Die Kultur-Route: Burgen, Festungen und Kultur
Die Mix-Route Perfekt für’s erste Mal Albanien
Weiterführende Informationen & Tipps
Auf unserer Webseite findest du viele weitere Informationen für deinen Urlaub in Albanien. Wir haben das Land ausgiebig bereist und stellen dir unsere Erfahrungen vor. Zum Beispiel:
Mobiles Internet in Albanien: eSIM, Reise-SIM-Karte oder vor Ort eine SIM-Karte kaufen? Bei uns findest du die Antwort.
Albanien-Reiseblog: Du beginnst gerade deine Urlaubsplanung? Dann starte auf unserem Albanien-Reiseblog und gewinne einen Überblick über die Orte, die wir sehenswert finden. Alle unsere Erfahrungen auf einen Blick.
Albaniens Städte & Orte
Tirana: Entdecke die lebendige Hauptstadt von Albanien mit unseren Geheimtipps.
Durres: Lohnt sich hier ein Strandurlaub? Wir haben es getestet.
Saranda: Urlaubstipps für Saranda – die besten Hotels, Strände und unsere Insidertipps.
Butrint: UNESCO Weltkulturerbe und Nationalpark: Infos für den Besuch.
Himara: Ist das der schönste Urlaubsort in Albanien? Es spricht vieles dafür!
Shkodra: Unsere Tipps und Erfahrungen, sowie Sehenswürdigkeiten, die du besuchen solltest.
Berat-Stadtführer: Erkunde die Stadt der 1000 Fenster mit unserem Stadtführer.
Vlora: Unsere Tipps für Sehenswürdigkeiten, Strände und Altstadt.
Gjirokastra: Erlebe die Stadt der Steine mit unseren Geheimtipps.
Korça: Unser geheimer Lieblingsort in Albaniens Südosten.
Das Valbona Tal: Ein einzigartiges Naturerlebnis, das die Reise erst komplett macht.
Wir verwenden auf dieser Webseite Cookies (technisch notwendige, Statistik & Marketing). „Selbst konfigurieren“: Genauere Informationen & anpassen. „Alles Okay“: Verwendung aller Cookies. “Alles Ablehnen”: Nur technisch notwendige.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.